Aktuell

19.04.2018 Berlin braucht einen Antisemitismusbeauftragten

Presseerklärung

CORNELIA SEIBELD:

Berlin braucht einen Antisemitismusbeauftragten

Florian Graf, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, und Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

„Die Ankündigung von SPD-Fraktionschef Saleh, man müsse nach dem aktuellen Übergriff ,ernsthaft darüber nachdenken, ob es Sinn macht, in deutschen Großstädten einen Antisemitismusbeauftragten einzuführen’, deutet auf einen überfälligen Sinneswandel hin, den wir sehr begrüßen. Seit genau einem Jahr fordern wir einen Antisemitismusbeauftragten für Berlin. Es ist kein Ruhmesblatt für diese Koalition, dass unser Antrag trotz immer neuer Übergriffe bis heute nicht beschlossen werden konnte. Wir erwarten, dass Saleh seinen Worten jetzt Taten folgen lässt und die SPD wie auch die Koalition unsere Initiative unterstützt. Die Zeit des Wartens ist vorbei.

Der Vorfall am Helmholtzpaltz in Prenzlauer Berg macht in erschreckender Weise deutlich, in welchem Maße antisemitische Tendenzen mittlerweile die Stadtgesellschaft erreicht haben. Offenbar kann man sich mit einer Kippa nicht mehr sicher in unserer Stadt bewegen.

Antisemitismus darf sich in unserer Stadt nicht breitmachen. Tendenzen dieser Art ist schon im Ursprung mit aller Entschlossenheit entgegenzutreten. In der deutschen Hauptstadt ist kein Raum für jedweden Extremismus, schon gar nicht für den religiös motivierten.“

 

 

06.04.2018 Presseerklärung: SEIBELD: Zeichen setzen gegen Antisemitismus

Presseerklärung

CORNELIA SEIBELD:

Zeichen setzen gegen Antisemitismus

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Für Antisemitismus darf es in unserem Land keinen Platz geben, das Verbrennen israelischer Staatsflaggen muss bestraft werden. Nach den entsetzlichen Bildern einer antisemitischen Demo am Brandenburger Tor im Dezember hatte meine Fraktion dazu eine entsprechende Gesetzesinitiative für den Bundesrat vorgeschlagen. Es ist beschämend, dass Rot-Rot-Grün diese bis heute nicht verabschiedet hat und sich jetzt von der aktuellen Entwicklung auf Bundesebene einholen lässt.

Wir unterstützen ausdrücklich die Initiative der SPD-Bundestagsfraktion, die Verunglimpfung israelischer Flaggen als Straftatbestand in unsere Gesetzgebung aufzunehmen, und erwarten vom Regierenden Bürgermeister, dass er sich in dieser wichtigen Frage klar positioniert.“

Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

27.03.2018 Presseerklärung: SEIBELD: Senat sorgt mit neuen MUF-Standorten wiederholt für Chaos und Verdruss bei den Berlinerinnen und Berlinern

Presseerklärung

SEIBELD:

Senat sorgt mit neuen MUF-Standorten wiederholt für Chaos und Verdruss bei den Berlinerinnen und Berlinern

Die integrationpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, Cornelia Seibeld, erklärt:

„Mit den neuen Plänen für 25 weitere Standorte für Modulare Flüchtlingsunterkünfte (MUFs) offenbart der Senat wiederholt sein Scheitern in der Berliner Flüchtlingspolitik. So war der rot-rot-grüne Senat anfänglich noch angetreten, Flüchtlinge ‚kleinteilig und dezentral in Wohnungen‘ unterzubringen, ist dieser Anspruch anscheinend völlig aufgegeben worden. Nicht einmal von integrativem Wohnen ist noch die Rede. Unabhängig davon sind die neuen Standorte oftmals eine Zumutung für die Bezirke und unmittelbaren Anwohner vor Ort. Einige Flächen entsprechen nicht einmal den eigenen Senatsvorgaben oder es werden einfach Sportflächen kurzerhand umgewidmet, ohne Ideen oder Angebote für notwendige Ausgleichsmöglichkeiten. Damit raubt dieser Senat einer erfolgreichen Integrationspolitik jegliche Grundlage und sorgt für Verdruss bei den Berlinerinnen und Berlinern.“

Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

 


 

 

Presse

RBB: Berliner Senat beschließt 25 Standorte für neue MUF

28.03.2018

Modulare Unterkünfte

Berliner Senat beschließt 25 Standorte für neue MUF

[...]

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, kritisierte, dass einige Flächen nicht den eigenen Vorgaben des Senats entsprächen. "Oder es werden einfach Sportflächen kurzerhand umgewidmet, ohne Ideen oder Angebote für notwendige Ausgleichsmöglichkeiten. Damit raubt dieser Senat einer erfolgreichen Integrationspolitik jegliche Grundlage" und sorge so für Verdruss bei der Bevölkerung.

[...]

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/03/berlin-senat-beschliesst-25-standorte-fuer-mufs-fluechtlinge.html

Tagesspiegel: Hauptstadt-Union diskutiert die Frauenquote

14.01.2018

Hauptstadt-Union diskutiert die Frauenquote

Männer machen Politik, Frauen hüten die Kinder? Das war mal. Jetzt will Berlins CDU mehr Frauen fördern und diskutiert sogar die Quote.

[...]

Eine, die es weit gebracht hat, ist Cornelia Seibeld. Die 43-Jährige ist tief verankert in der Berliner CDU, ist stellvertretende Vorsitzende im größten und damit mächtigsten Kreisverband der CDU in Steglitz-Zehlendorf, außerdem ist sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses.

Bis 2011 war die Anwältin rechtspolitische Sprecherin der Fraktion und damit eine der wenigen, die nicht ausschließlich „weiche“ Ressorts wie Bildung und Familie innehatte – die meist von Frauen übernommen werden. Heute hat diesen Posten Sven Rissmann, Seibelds Lebenspartner und Kreischef im ebenfalls starken Kreisverband Mitte, inne.

„Frauen haben Schwierigkeiten, sich nach vorne zu drängeln“, glaubt Seibeld. Das sei der „männliche Weg“, der wie im Berufsleben auch in der Politik leider immer noch der Standardweg sei. Etwas zu sagen, nur um etwas gesagt zu haben, sei Frauen oft zu albern – Männern nicht. „Als Frau musst du umso härter arbeiten, umso fleißiger sein.“ Da stimmen Seibeld viele Parteifreundinnen zu. Und gefördert worden seien sie meist von Männern.

[...]

 

http://www.tagesspiegel.de/berlin/cdu-berlin-hauptstadt-union-diskutiert-die-frauenquote/20845784.html

 

 

 

Märchenfreitage im Berliner Abgeordnetenhaus

Das Abgeordnetenhaus von Berlin bietet in Kooperation mit Märchenland e. V. einen monatlich stattfindenden Märchenfreitag an.

Nächster Termin: 27. April 2018: Cornelia Seibeld liest um 10.00 Uhr in der Wandelhalle

In wechselnder Reihenfolge greifen der Parlamentspräsident Ralf Wieland und die Vizepräsidentinnen Cornelia Seibeld und Dr. Manuela Schmidt für eine Stunde zum Märchenbuch und lesen einem jungen Publikum daraus vor. Sie beantworten die Fragen der Kinder und sprechen mit ihnen über ihr Leben in der Politik. Im Anschluss bietet das Abgeordnetenhaus den Schulklassen eine Führung durch das Parlament an.

Lehrerinnen und Lehrer können sich mit ihren Schulklassen für die Märchenstunden bei Märchenland e. V. unter der Telefonnummer 030 34709479 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

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Aus meinem Blog

Pressespiegel

  • Morgenpost: Angreifer von Adam A. stellt sich

    20.04.2018 Angreifer von Adam A. stellt sich Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen in Brandenburg gemeldeten syrischen Flüchtling [...] Nach dem Übergriff hat die Berliner CDU ihre Forderung nach einem Antisemitismus-Beauftragten für Berlin bekräftigt. "Der Vorfall am Helmholtzplatz in Prenzlauer...

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,

ich freue mich über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit.

Ich gehöre dem Abgeordnetenhaus von Berlin als gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis 4 (Teile von Lichterfelde und Lankwitz) an. Seit 27. Oktober 2016 übe ich das Amt der Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses aus. Innerhalb der Fraktion der CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin bin ich Stellvertretende Vorsitzende und die kirchenpolitische Sprecherin.

Ich hoffe, daß ich mit meiner politischen Arbeit Ihr Vertrauen rechtfertigen oder noch gewinnen kann. Mein Streben ist es, sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis vor Ort, Ihre Erwartungen an mich, als gewählte Volksvertreterin, zu erfüllen. Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuelle Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem Laufenden halten. Nutzen Sie einfach die Kontaktmöglichkeiten auf meinen Webseiten.

Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld

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