Aktuell

Diskussionsveranstaltung: Menschenrechte und Religion im kooperativen Staat-Kirche-Modell Deutschlands am 21.02.2018

Diskussionsveranstaltung:

Menschenrechte und Religion im kooperativen Staat-Kirche-Modell Deutschlands

Auf Einladung der Initiative „Forum Dialog“ fand am Mittwoch, den 21.02.2018 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Menschenrechte und Religion im kooperativen Staat-Kirche-Modell Deutschlands“ statt.

weiterlesen

Im Parlament: Bundesratsinitiative zum Verbot des Verbrennens von Flaggen ausländischer Staaten

10.01.2018

Parlamentsdebatte

Bundesratsinitiative zum Verbot des Verbrennens von Flaggen ausländischer Staaten

Cornelia Seibeld (CDU) begründet den Antrag ihrer Fraktion "Bundesratsinitiative zum Verbot des Verbrennens von Flaggen ausländischer Staaten".

"Die brennenden israelischen Flaggen vor dem Brandenburger Tor, als der US-amerikanische Präsident Jerusalem zur Hauptstadt Israels erklärte, haben vielen in unserem Land deutlich gemacht, welche antisemitischen Auswüchse unterdessen in Deutschland nahezu wieder gesellschaftsfähig sind. Das Verbrennen von Flaggen, von staatlichen Hoheitszeichen, ist ein Missbrauch des Rechtes auf freie Meinungsäußerung. Denn hierdurch wird nicht ein politischer Diskurs über Staaten, deren politische Ausrichtung oder Ähnliches geführt, sondern schlicht das Existenzrecht von Staaten und deren Staatsbürgern infrage gestellt. Möglicherweise ist dies ein Aspekt, den Menschen, die in einem sichern und anerkannten Land leben, dessen Existenz noch niemals, oder jedenfalls seit Jahrzehnten nicht in Abrede gestellt worden ist, schlechter nachvollziehen können. Dies kann jedoch nicht dazu führen, dass auf deutschen Straßen unter dem Deckmantel der Demonstrationsfreiheit zum Beispiel israelische Flaggen oder Davidssterne aber auch andere staatliche Hoheitszeichen zerstört oder verbrannt werden können.

weiterlesen

Morgenpost: Berliner CDU: Altersnachweis für minderjährige Flüchtlinge

06.01.2018

Berliner CDU: Altersnachweis für minderjährige Flüchtlinge

Die medizinische Untersuchung soll bei jungen unbegleiteten Asylbewerbern zur Regel werden, fordert die Unionsfraktion.

[...]

"Es ist davon auszugehen, dass eine hohe Dunkelziffer an Flüchtlingen es schafft, sich als minderjährig auszugeben. Eine genaue Altersfeststellung liegt daher im öffentlichen Interesse", argumentiert die CDU-Abgeordnete Cornelia Seibeld für eine Bundesratsinitiative. Das sei nur über eine Änderung des Bundesgesetzes möglich. Darüber hinaus sei ein einheitliches Vorgehen aller Bundesländer erforderlich.

[...]

https://www.morgenpost.de/berlin/article213026351/Berliner-CDU-Altersnachweis-fuer-minderjaehrige-Fluechtlinge.html


 

 

Presse

Tagesspiegel: Hauptstadt-Union diskutiert die Frauenquote

14.01.2018

Hauptstadt-Union diskutiert die Frauenquote

Männer machen Politik, Frauen hüten die Kinder? Das war mal. Jetzt will Berlins CDU mehr Frauen fördern und diskutiert sogar die Quote.

[...]

Eine, die es weit gebracht hat, ist Cornelia Seibeld. Die 43-Jährige ist tief verankert in der Berliner CDU, ist stellvertretende Vorsitzende im größten und damit mächtigsten Kreisverband der CDU in Steglitz-Zehlendorf, außerdem ist sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses.

Bis 2011 war die Anwältin rechtspolitische Sprecherin der Fraktion und damit eine der wenigen, die nicht ausschließlich „weiche“ Ressorts wie Bildung und Familie innehatte – die meist von Frauen übernommen werden. Heute hat diesen Posten Sven Rissmann, Seibelds Lebenspartner und Kreischef im ebenfalls starken Kreisverband Mitte, inne.

„Frauen haben Schwierigkeiten, sich nach vorne zu drängeln“, glaubt Seibeld. Das sei der „männliche Weg“, der wie im Berufsleben auch in der Politik leider immer noch der Standardweg sei. Etwas zu sagen, nur um etwas gesagt zu haben, sei Frauen oft zu albern – Männern nicht. „Als Frau musst du umso härter arbeiten, umso fleißiger sein.“ Da stimmen Seibeld viele Parteifreundinnen zu. Und gefördert worden seien sie meist von Männern.

[...]

 

http://www.tagesspiegel.de/berlin/cdu-berlin-hauptstadt-union-diskutiert-die-frauenquote/20845784.html

WELT: Wenn mitten in Berlin IS-Fans für den Märtyrertod werben

10.01.2018

Wenn mitten in Berlin IS-Fans für den Märtyrertod werben

CDU will Gesetzesverschärfung bei Flaggenverbrennung

[...]

Die Berliner CDU will stärker gegen das Verbrennen von Flaggen vorgehen und die Gesetze verschärfen. In einem Antrag auf Initiative der Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses, Cornelia Seibeld, fordert die Unionsfraktion die Landesregierung auf, eine entsprechende Bundesratsinitiative zu starten. Bisher ist nur das öffentliche Verbrennen der deutschen Flagge generell strafbar. Für ausländische Flaggen ist es dann erlaubt, „wenn es sich nicht um auf Grund von Rechtsvorschriften oder nach anerkanntem Brauch öffentlich gezeigte Flaggen handelt“ (Paragraf 104 Strafgesetzbuch). Das ist etwa auf Demonstrationen der Fall.

[...]

https://www.welt.de/politik/deutschland/article172354422/Anti-Israel-Demos-Wenn-mitten-in-Berlin-IS-Fans-fuer-den-Maertyrertod-werben.html

 

 

Aus meinem Blog

Pressespiegel

  • Tagesspiegel: Hauptstadt-Union diskutiert die Frauenquote

    14.01.2018 Hauptstadt-Union diskutiert die Frauenquote Männer machen Politik, Frauen hüten die Kinder? Das war mal. Jetzt will Berlins CDU mehr Frauen fördern und diskutiert sogar die Quote. [...] Eine, die es weit gebracht hat, ist Cornelia Seibeld. Die 43-Jährige ist tief verankert in der...

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,

ich freue mich über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit.

Ich gehöre dem Abgeordnetenhaus von Berlin als gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis 4 (Teile von Lichterfelde und Lankwitz) an. Seit 27. Oktober 2016 übe ich das Amt der Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses aus. Innerhalb der Fraktion der CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin bin ich Stellvertretende Vorsitzende und die kirchenpolitische Sprecherin.

Ich hoffe, daß ich mit meiner politischen Arbeit Ihr Vertrauen rechtfertigen oder noch gewinnen kann. Mein Streben ist es, sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis vor Ort, Ihre Erwartungen an mich, als gewählte Volksvertreterin, zu erfüllen. Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuelle Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem Laufenden halten. Nutzen Sie einfach die Kontaktmöglichkeiten auf meinen Webseiten.

Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld

Meine nächsten Termine

 
 
 

Kontakt

Politik ist Kommunikation. Gerne höre ich von Ihnen, Ihre Fragen und Ihre Anregungen.

 

Sie können mich und meine Mitarbeiter auf diesen Wegen erreichen:

Telefon & Fax

Telefon: 030 844 17 17 4 (Wahlkreisbüro)
Fax: 030 844 1717 5

Newsletter

Zum Newsletter anmelden
Back to top