Aktuell

Die BVV hat entschieden: Der Kranoldmarkt bleibt, wie er ist.

Die BVV hat entschieden: Der Kranoldmarkt bleibt, wie er ist.

Keine Reduzierung des Angebotes wegen Umbau oder Verschönerung

Der Kranoldmarkt auf dem Kranoldplatz in Lichterfelde-Ost ist höchst lebendige Kiez- Infrastruktur. Die Menschen mögen den Markt, sie halten ihm die Treue. Wir haben im Laufe der Jahre mit vielen Menschen am Kranoldplatz gesprochen, mit Anwohnern, mit Gewerbetreibenden rundherum und mit den Markthändlern. Immer wieder wurde eine attraktivere Gestaltung des Platzes gewünscht, aber immer auch kontrovers diskutiert. Auch wenn der Platz durchaus eine Aufwertung erfahren kann, so möchte ich aber nicht, dass dies mit dem Verlust an Marktständen und Parkplätzen einher geht. Dadurch wäre der Markt bedroht. Gerade das umfassende Angebot mit Kühlware macht den Lebensmittelmarkt komplett.

Ich hatte deshalb eine Initiative für einen Einwohnerantrag in der BVV gestartet. Der Text lautete:

Die Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht, sicherzustellen, dass keine baulichen Maßnahmen am und auf dem Kranoldplatz durchgeführt werden, die den Bestand des Wochenmarktes ("Kranoldmarkt") in seinem Umfang, seinem Angebot und seiner Zugänglichkeit zeitweise oder dauerhaft gefährden.

2015 haben wir über 1300 Unterschriften bei Menschen gesammelt, die den Markt besuchen. Knapp 1100 hat das Bezirksamt für gültig befunden, so dass der Einwohnerantrag der BVV zur Abstimmung vorgelegt wurde.

Im Februar 2016 hat die BVV nun einstimmig entschieden und den Einwohnerantrag unverändert angenommen.

Ich danke allen, die sich eingesetzt haben, insbesondere auch den Bezirksverordneten Oliver Rolle und Bernhard Lücke.

Aktuell

Diskriminierung christlicher Flüchtlinge entgegenwirken

Diskriminierung christlicher Flüchtlinge entgegenwirken

Wer in Deutschland leben möchte, muss Toleranz gegenüber anderen Religionen üben

Auf ihrer Klausurtagung am letzten Aprilwochendene 2016 hat die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus einen Antrag formuliert, mit dem christliche Flüchtlinge in Unterkünften vor religiös basierter Diskriminierung geschützt werden sollen. Dies formulieren zu müssen ist angesichts von entsprechenden Vorkommnissen der letzten Zeit leider tatsächlich nötig.

Die Betreiber der Unterkünfte müssen dafür sorgen, dass religiöse Toleranz in den Unterkünften praktiziert wird. Das betrifft auch ihre Mitarbeiter und die Sicherheitsdienste. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten nun hier in Deutschland erneut wegen dieser Überzeugung drangsaliert werden.

Hier finden Sie den ganzen Antrag.

Weiterlesen: Diskriminierung christlicher Flüchtlinge entgegenwirken

Aus meinem Blog

Pressespiegel

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,

ich freue mich über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit.

Ich gehöre dem Abgeordnetenhaus von Berlin als gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis 4 (Teile von Lichterfelde und Lankwitz) an. Ich bin Mitglied im Ausschuss für den Verfassungsschutz und Vorsitzende des Ausschuss für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz und Geschäftsordnung. Ebenso bin ich als Beisitzerin im Präsidium des Berliner Abgeordnetenhauses tätig. Innerhalb der Fraktion der CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin bin ich die 1. stellvertretende Vorsitzende und die kirchenpolitische Sprecherin.

Ich hoffe, daß ich mit meiner politischen Arbeit Ihr Vertrauen rechtfertigen oder noch gewinnen kann. Mein Streben ist es, sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis vor Ort, Ihre Erwartungen an mich, als gewählte Volksvertreterin, zu erfüllen. Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuelle Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem Laufenden halten. Nutzen Sie einfach die Kontaktmöglichkeiten auf meinen Webseiten.

Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld

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