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Nichts hinnehmen, nicht wegsehen - Antisemitismus endlich entschlossen bekämpfen

Bundesratsinitiative zur Bekämpfung des Identitätsdiebstahls

Aktuell

12.03.2019 Presseerklärung: SEIBELD: CDU begrüßt Umdenken im Senat ++ Forderung nach einem Antisemitismusbeauftragten wird endlich erfüllt

Presseerklärung

CORNELIA SEIBELD:

CDU begrüßt Umdenken im Senat
++ Forderung nach einem Antisemitismusbeauftragten wird endlich erfüllt

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wir begrüßen, dass der Senat unsere Forderung umsetzt und eine/n Antisemitismusbeauftragten einsetzen wird. Offenbar haben die leider zunehmenden Übergriffe und Beleidigungen gegen jüdische Mitbürger zu einem Umdenken geführt. Unser
Antrag hierzu liegt seit nunmehr fast einem Jahr vor. Wir hätten uns eine schnellere Entscheidung gewünscht.“​

 

Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

 

29.06.2018 Presseerklärung: SEIBELD: Antisemitismus-Vorfall offenbart Versäumnisse

Presseerklärung

CORNELIA SEIBELD:

Antisemitismus-Vorfall offenbart Versäumnisse

++ CDU-Fraktion fordert weiterhin einen Antisemitismusbeauftragten für Berlin

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der neuste antisemitische Vorfall in der John-F.-Kennedy-Schule offenbart, dass unser Bildungssystem und die Vermittlung von Werten, aber auch der millionenfachen Verbrechen der Nazis vollkommen gescheitert sind. Wenn Jugendliche offenbar zum eigenen Spaß und zum Leid anderer Parallelen zum Vergasen von Millionen von Menschen ziehen wollen, haben Schule und Eltern versagt. Auch ein ,Früherkennungssystem‘ gibt es an Berliner Schulen nach wie vor nicht. Mauern statt Aufklärung, um den guten Ruf einer Schule um jeden Preis zu schützen.

Die CDU Fraktion sieht sich in Ihrer Forderung nach einem Berliner Antisemitismusbeauftragen bestärkt. Es genügt eben nicht, nur gemeinsame Resolutionen zu verabschieden.“

Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

 

 

Kalender

Kalender Cornelia Seibeld
  
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Presse

Berliner Zeitung: Verbot für Rasmea Odeh Antisemitische Hasspredigerin wollte in Berlin auftreten

16.03.2019

Berlin-Kreuzberg: antisemitische Hasspredigerin Rasmea Odeh erhält Auftrittsverbot

Verbot für Rasmea Odeh

  Antisemitische Hasspredigerin wollte in Berlin auftreten

[...]

Der Zentralrat der Juden in Deutschland forderte, alle Mittel zu nutzen, um den Auftritt von Odeh zu unterbinden. Auch die CDU meldete sich zu Wort: „Es ist geschmacklos und absolut unverständlich, eine Mörderin und Antisemitin zum Vorbild erklären zu wollen“, erklärte die integrationspolitische Sprecherin Cornelia Seibeld.

[...]

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/verbot-fuer-rasmea-odeh--antisemitische-hasspredigerin-wollte-in-berlin-auftreten-32227734

Morgenpost: Mehr Polizei im Park hinter dem „Boulevard Berlin“

16.03.2019

Aus der Berliner Morgenpost

Mehr Polizei im Park hinter dem „Boulevard Berlin“

Die Passanten fühlen sich von Jugendlichen bedroht. Es gibt auch neue Pläne für das Einkaufszentrum.

[...]

„Die Polizei musste eine „verstärkte Frequentierung des Harry-Bresslau-Parks durch eine Vielzahl von Jugendgruppierungen feststellen, erklärte Sabine Smentek, Staatssekretärin in der Innenverwaltung, auf Anfrage von Cornelia Seibeld (CDU) im Abgeordnetenhaus. Das laute, direkte und offensive Verhalten würde von Anwohnern und Passanten als Bedrohung oder Belästigung empfunden werden, heißt es."

[...]

 

https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article216673685/Mehr-Polizei-im-Park-hinter-dem-Boulevard-Berlin.html

Morgenpost: Antisemitische Taten bleiben in Berlin meist ungestraft

24.02.2019

Aus der Berliner Morgenpost

Antisemitismus

Antisemitische Taten bleiben in Berlin meist ungestraft

Zahlen der Staatsanwaltschaft zeigen: In Berlin landen nur 15 Prozent der Taten vor Gericht. Ein Problem ist die Anonymität im Netz.

[...]

Cornelia Seibeld, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Abgeordnetenhaus, fordert deshalb, dass sich die Polizei bei politisch motivierten Straftaten mehr bemühen soll, den Hintergrund zu ermitteln. „Das ist mehr Aufwand, weil das aber ein Bereich ist, der die Grundfesten unseres Staates berührt, halte ich das für gerechtfertigt.“

[...]

 

https://www.morgenpost.de/berlin/article216509491/Antisemitische-Taten-bleiben-in-Berlin-meist-ungestraft.html

 

 

 

Aus meinem Blog

Pressespiegel

  • Morgenpost: Mehr Polizei im Park hinter dem „Boulevard Berlin“

    16.03.2019 Aus der Berliner Morgenpost Mehr Polizei im Park hinter dem „Boulevard Berlin“ Die Passanten fühlen sich von Jugendlichen bedroht. Es gibt auch neue Pläne für das Einkaufszentrum. [...] „Die Polizei musste eine „verstärkte Frequentierung des Harry-Bresslau-Parks durch eine Vielzahl von...

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,

ich freue mich über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit.

Ich gehöre dem Abgeordnetenhaus von Berlin als gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis 4 (Teile von Lichterfelde und Lankwitz) an. Seit 27. Oktober 2016 übe ich das Amt der Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses aus. Innerhalb der Fraktion der CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin bin ich Stellvertretende Vorsitzende und die kirchenpolitische Sprecherin.

Ich hoffe, daß ich mit meiner politischen Arbeit Ihr Vertrauen rechtfertigen oder noch gewinnen kann. Mein Streben ist es, sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis vor Ort, Ihre Erwartungen an mich, als gewählte Volksvertreterin, zu erfüllen. Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuelle Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem Laufenden halten. Nutzen Sie einfach die Kontaktmöglichkeiten auf meinen Webseiten.

Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld

 
 
 

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