islamismus

  • Presseerklärung

    CORNELIA SEIBELD:

    Tanzverbot am Karfreitag ist durchaus zeitgemäß

    Die kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, Cornelia Seibeld, erklärt:

    „Der Karfreitag ist im Zusammenhang mit Ostern für die Christen einer der höchsten Feiertage. An ihm gedenken Christen des Kreuzestodes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung. Der Karfreitag ist einer der wenigen Feiertage, an denen nicht Feiern und Fröhlichkeit im Vordergrund stehen, sondern tiefe menschlichen Gefühle wie Trauer und Leid (aber auch Opferbereitschaft). Der Karfreitag gehört zu den sogenannten ‚stillen‘ Feiertagen. An ihm schweigen auch die Glocken und die Orgeln in den Kirchen.

  • Presseerklärung

    SEIBELD:

    Senat sorgt mit neuen MUF-Standorten wiederholt für Chaos und Verdruss bei den Berlinerinnen und Berlinern

    Die integrationpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, Cornelia Seibeld, erklärt:

    „Mit den neuen Plänen für 25 weitere Standorte für Modulare Flüchtlingsunterkünfte (MUFs) offenbart der Senat wiederholt sein Scheitern in der Berliner Flüchtlingspolitik. So war der rot-rot-grüne Senat anfänglich noch angetreten, Flüchtlinge ‚kleinteilig und dezentral in Wohnungen‘ unterzubringen, ist dieser Anspruch anscheinend völlig aufgegeben worden. Nicht einmal von integrativem Wohnen ist noch die Rede. Unabhängig davon sind die neuen Standorte oftmals eine Zumutung für die Bezirke und unmittelbaren Anwohner vor Ort. Einige Flächen entsprechen nicht einmal den eigenen Senatsvorgaben oder es werden einfach Sportflächen kurzerhand umgewidmet, ohne Ideen oder Angebote für notwendige Ausgleichsmöglichkeiten. Damit raubt dieser Senat einer erfolgreichen Integrationspolitik jegliche Grundlage und sorgt für Verdruss bei den Berlinerinnen und Berlinern.“

    Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

  • Presseerklärung

    SEIBELD:

    Antisemitismusbeauftragter notwendiger als je zuvor

    Die integrationpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, Cornelia Seibeld, erklärt:

    „Der jüngste Antisemitismus-Vorfall an der Paul-Simmel-Grundschule zeigt, dass wir nicht mehr nur von Einzelfällen an Berliner Schulen sprechen können. Wir müssen uns entschieden gegen antisemitische Äußerungen in unserer Gesellschaft stellen. Nicht zum ersten Mal scheinen Lehrer und Schulleiter mit dem richtigen Umgang mit dem Thema Antisemitismus maßlos überfordert gewesen zu sein.  Die bisherigen Strukturen der Aufklärung durch die Arbeit der Antidiskriminierungsbeauftragten waren offenbar nicht ausreichend.

    Die Notwendigkeit eines Antisemitismusbeauftragten ist offenkundig. Antisemitische Äußerungen lassen den Senat allerdings weiterhin völlig kalt. Es stellt sich die Frage, was Frau Chebli in ihrem ‚Berliner Arbeitskreis Antisemitismus‘ leistet? Der Arbeitskreis scheint jedenfalls nicht zu fruchten. Wir erwarten endlich Antworten!“

    Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

  • 27.12.2017

    Redner bei Breitscheidplatz-Gedenken

    So islamistisch ist der Radikal-Imam Mohamed Matar

    Auf der Gedenkfeier für die Opfer des Anschlags am Breitscheidplatz war als Redner auch Imam Mohamed Matar eingeladen worden. In sozialen Medien drückt er seine Sympathie für Hassprediger aus.

    Die Kritik an der Einladung Matars bleibt! Cornelia Seibeld (Berliner CDU): „Zum Gedenken an einen islamistischen Terroranschlag einen Imam aus einer Moschee einzuladen, der Kontakte zur Muslimbruderschaft nachgesagt werden, lässt jegliches Taktgefühl vermissen.“

    https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/so-islamistisch-ist-der-radikal-imam-mohamed-matar
  • 22.12.2017

    Redner bei Breitscheidplatz-Gedenken

    Gedenken an Terroranschlag: Kirche verteidigt Imam-Auftritt

    Als Reaktion auf einen Bericht von «Bild» und «B.Z.» über die Teilnahme des Imams warf die CDU-Fraktion dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) «mangelndes Taktgefühl» gegenüber den Anschlagsopfern und Hinterbliebenen vor. Müller müsse sich für die Einladung des Imams entschuldigen, forderte die CDU-Abgeordnete Cornelia Seibeld.

    https://www.welt.de/regionales/berlin/article171865612/Gedenken-an-Terroranschlag-Kirche-verteidigt-Imam-Auftritt.html
  • Presseerklärung

    SEIBELD:
    Der Regierende Bürgermeister muss sich nach der Einladung eines Imams aus der vom Verfassungsschutz beobachteten Dar-as-Salam-Moschee erneut bei den Opfern entschuldigen

    Die integrationpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, Cornelia Seibeld, erklärt:

    „Der Regierende Bürgermeister Müller muss sich fragen lassen, warum er ausgerechnet einen Imam aus einer Moschee, der Beziehungen zur Muslimbruderschaft nachgesagt werden, zum interreligiösen Gedenken an den Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz in die Gedächtniskirche eingeladen hatte.

    Mit der Einladung von Mohamed Matar stößt Michael Müller den moderaten, säkularen Muslimen vor den Kopf und sendet gleichzeitig an die radikalen Muslime ein völlig falsches Signal.

    Zum Gedenken an einen islamistischen Terroranschlag einen Imam aus einer Moschee einzuladen, der Kontakte zur Muslimbruderschaft nachgesagt werden, lässt jegliches Taktgefühl gegenüber den Opfern des Anschlags und ihren Hinterbliebenen vermissen. Der Regierende Bürgermeister hatte am Jahrestag des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz die Chance, zu einer würdigen Gedenkveranstaltung einzuladen – allerdings hätte er die Liturgen mit mehr Feingefühl aussuchen müssen. Es ist völlig unverständlich, wie es zu einem derartigen Fauxpas kommen konnte, zumal es in der Stadt genug liberale Imame gibt, die der Gedenkveranstaltung gut zu Gesicht gestanden hätten.“

     

    Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

 
 
 

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