Lichterfelde

  • Zusammen mit Bernhard Lücke, Jürgen Bischof, André Schäfer und Ragna Ruths haben wir ca. 70 Päckchen mit Weihnachtsgeschenken für Flüchtlingskinder im Containerdorf am Ostpreußendamm abgegeben. Vielen Dank an alle, die sich an der Aktion beteiligt haben.

  • Unterkünfte für Flüchtlinge in Steglitz-Zehlendorf

    Flüchtlinge und Asylsuchende kommen zu uns nach Deutschland, weil sie vor Krieg und Verfolgung flüchten. Diese Flüchtlinge haben – wie jeder andere Mensch – Menschenrechte, die wir in Deutschland auch gewähren. Berlin nimmt diese Menschen auf und verteilt sie auf die Bezirke. Dort werden sie zunächst in Unterkünften untergebracht um sie anschließend in die Gesellschaft zu integrieren.

    Die zukünftigen Bewohner dieser Einrichtungen sind vorrangig Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten. Sie sind zum Teil traumatisiert und suchen mit ihren Familien bei uns Zuflucht Schutz. Sie werden eine gewisse Zeit bei uns bleiben, bis ihr Antrag auf Asyl geprüft und über ihren Verbleib oder ihre Heimkehr befunden wurde.

    Die Menschen, die zu uns kommen und bei uns bleiben werden, bringen Kenntnisse und Motivation mit, die wertvoll sind. Diese Menschen müssen in unsere Gesellschaft integriert werden. Sie können nicht auf Dauer in den Einrichtungen separiert bleiben. Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, sprechen meistens nicht unsere Sprache. Ihnen wird daher Sprachunterricht angeboten. Wir wollen, dass diese Menschen aktiv in unsere Gesellschaft integriert werden.

     

    Auf diesen Seiten stelle ich Informationen zur Verfügung, damit Sie sich selbst ein fundiertes Bild der Situation machen können. Wenn Sie über Aktualisierungen informiert werden wollen, melden Sie sich einfach für meinen Newsletter an.

    Ihre Cornelia Seibeld

  • Die BVV hat entschieden: Der Kranoldmarkt bleibt, wie er ist.

    Keine Reduzierung des Angebotes wegen Umbau oder Verschönerung

    Der Kranoldmarkt auf dem Kranoldplatz in Lichterfelde-Ost ist höchst lebendige Kiez- Infrastruktur. Die Menschen mögen den Markt, sie halten ihm die Treue. Wir haben im Laufe der Jahre mit vielen Menschen am Kranoldplatz gesprochen, mit Anwohnern, mit Gewerbetreibenden rundherum und mit den Markthändlern. Immer wieder wurde eine attraktivere Gestaltung des Platzes gewünscht, aber immer auch kontrovers diskutiert. Auch wenn der Platz durchaus eine Aufwertung erfahren kann, so möchte ich aber nicht, dass dies mit dem Verlust an Marktständen und Parkplätzen einher geht. Dadurch wäre der Markt bedroht. Gerade das umfassende Angebot mit Kühlware macht den Lebensmittelmarkt komplett.

    Ich hatte deshalb eine Initiative für einen Einwohnerantrag in der BVV gestartet. Der Text lautete:

    Die Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf möge beschließen:
    Das Bezirksamt wird ersucht, sicherzustellen, dass keine baulichen Maßnahmen am und auf dem Kranoldplatz durchgeführt werden, die den Bestand des Wochenmarktes ("Kranoldmarkt") in seinem Umfang, seinem Angebot und seiner Zugänglichkeit zeitweise oder dauerhaft gefährden.

    2015 haben wir über 1300 Unterschriften bei Menschen gesammelt, die den Markt besuchen. Knapp 1100 hat das Bezirksamt für gültig befunden, so dass der Einwohnerantrag der BVV zur Abstimmung vorgelegt wurde.

    Im Februar 2016 hat die BVV nun einstimmig entschieden und den Einwohnerantrag unverändert angenommen.

    Ich danke allen, die sich eingesetzt haben, insbesondere auch den Bezirksverordneten Oliver Rolle und Bernhard Lücke.

  • Bauvorhaben Parks-Range - Was wird in Lichterfelde-Süd passieren?

    Informationsveranstaltung für Bürger

    2500 oder 1600 Wohnungen?
    Hochhäuser und Naturschutz oder lockere Baustruktur und mehr Breite?
    Und was ist mit dem ohnehin schon problematischen Verkehr?

    Zu einer - wie sich herausstellte - überaus spannenden Diskussion habe ich zusammen mit der CDU Lilienthal am 11.11. in die Villa Folke Bernadotte geladen.

    Gemeinsam mit Mitgliedern, interessierten Gästen und der Groth-Gruppe diskutierten der CDU-Fraktionsvorsitzende Torsten Hippe und ich die anstehende Bebauung in Lichterfelde-Süd, der ehemaligen Parks-Range. Mit dabei war auch Bezirksbürgermeister Norbert Kopp, der einen Überblick über das anstehende planungsrechtliche Verfahren gab.

    Auf sachlichem Niveau wurden die Fragen der Besucher besprochen und fundierte Antworten gegeben. Hippe machte dabei ganz konkret klar, wie die Linie der CDU bei den kommenden Abstimmungen zu Planung ist.

    Cornelia Seibeld informiert Anwohner zur Bebauung Parks-Range
    Cornelia Seibeld informiert Anwohner zur Bebauung Parks-Range (mit N. Kopp, T. Groth, Prof. H. Machleidt)
    Prof. Machleidt stellt den städtebaulichen Entwurf für die Parks-Range vor
    Prof. Machleidt stellt den städtebaulichen Entwurf für die Parks-Range vor

     

  • Flüchtlingsunterkunft am Ostpreußendamm

    Seit gestern wissen wir, dass es am Ostpreußendamm eine Unterkunft für vulnerable Flüchtlinge in Wohncontainers geben wird. Hier sollen bis zu 300 Plätze geschaffen werden. Aufgrund der stetig steigenden Zahlen ist eine kurzfristige anderweitige Unterbringung der Flüchtlinge nicht möglich.

    Der Senat und das Abgeordnetenhaus von Berlin sehen sich selbstverständlich in der Verpflichtung, die in Deutschland grundgesetzlich gesicherten Rechte von Flüchtlingen zu respektieren und den daraus erwachsenden Notwendigkeiten gerecht zu werden. Aus diesem Grunde unterstützen wir die jetzt angekündigten Maßnahmen von Senator Czaja, rasch und unkonventionell weitere menschenwürdige Unterkünfte für aus Kriegsgebieten geflohene Menschen zu sorgen. Das Asylrecht ist ein hohes Gut und es ist unserer Geschichte geschuldet, tatsächlich verfolgten Menschen Asyl zu gewähren.

    Gleichwohl gilt es, etwaig entstehende Probleme bei der Integration der traumatisierten Menschen aus anderen Kulturkreisen frühzeitig aufzugreifen und durch von Bürgern, Verwaltung und Politik gemeinsam getragene Initiativen möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen.

    In enger Abstimmung mit der Senatsverwaltung werden wir in den nächsten Tagen Gespräche über die Ausgestaltung der Hilfe vor Ort führen. Sobald konkrete Ergebnisse vorliegen, möchte ich die Bürger in einer Veranstaltung über die Auswirkungen für Lichterfelde informieren. Insbesondere setze ich mich mit dem Träger der neuen Einrichtung und anderen Trägern von sozialer Arbeit im Bezirk zusammen, mit denen wir schon lange vertrauensvoll zusammenarbeiten.

    Klar ist, die neue Einrichtung kann nur eine Übergangslösung für einige wenige Jahre sein. Der Standort ist als Schulstandtort vom Bezirk vorgesehen und muss als solcher auch bestehen bleiben. In einigen Jahren wird am Ostpreußendamm eine Oberschule entstehen. Bis dahin werde ich versuchen, das gemeinsame Zusammenleben von Flüchtlingen und Berlinern so gut es geht zu ermöglichen und Konflikten möglichst entgegenzuwirken.

  • Bauvorhaben Hildburghauser - es gibt Bewegung

    Die europaweite Ausschreibung für die größe Strassenbaumassnahme im Bezirk ist "draussen"

    Die im Bezirksamtes zuständige Stadträtin hat Neues mitgeteilt. Anfang Oktober ist die europaweite Ausschreibung in die Wege geleitet worden. Noch 2014 rechnet das Bezirksamt mit der Beauftragung einer Baufirma. Die Arbeiten sollen nach Ende der Frostperiode also im Frühjahr 2015 aufgenommen werden.

    Die Umleitungen haben es in sich, sie sind der Nadelöhr-Funktion der Hildburghauser geschuldet. Voraussichtlich (endgültige Klärung steht noch aus) gilt:

    • Der unmittelbare Anliegerverkehr wird abschnittsweise zwischen Mariannenstrasse und Blankertzweg eingerichtet
    • Der LKW-Verkehr wird über Malteserstrasse und Kaiser-Wilhelm-Strasse großräumig umgeleitet
    • Der bezirkliche Verkehr wird über den vorher sanierten Lichterfelder Ring umgeleitet. Dort werden temporär Ampeln aufgestellt, um den Verkehrsfluss steuern können.

    Infos über die Auswirkungen auf die Buslinien 112 (entlang der Hildburghauser) und 380 / 284 (kreuzen die Hildburghauser) stehen noch aus. Wir informieren, wenn entsprechende Informationen vorliegen.

    Endlich geht es also voran, endlich gibt es eine Perspektive für die Strasse, deren Zustand seit langem eine Zumutung für alle ist!

  • Vertreibung, Bleiberecht und Zuweisungen & Verteilung

    Eine höchst spannende Diskussion über die Flüchtlingspolitik anhand der ganz konkreten Berliner Situation

    Prof. Barbara John war zugast bei CDU-Lilienthal und Frauen Union. Die ehemalige Ausländerbeauftragte Berlins und ausgewiesene Expertin für Flüchtlings- und Asylthemen stand Rede und Antwort und skizzierte ein Bild der aktuellen Situation von Flüchtlingen in der Stadt. Cornelia Seibeld MdA stellte politische Zusammenhänge her, berichtete aus den Gremien auf Landesebene. Weiten Raum nahm auch die für kommende Woche gplante Änderung des Asylrechtes ein, dort soll eine Änderung der Liste der sicheren Drittstaaten beschlossen werden.

    Zum Abschluss bedanken sich Cornelia Seibeld und Edeltraut Töpfer, Frauen Union, sehr herzlich für das Kommen und das Engagement von Frau John.

  • Bürgerbüro für Lichterfelde und Lankwitz

    Cornelia Seibeld jetzt mit Büro im Hindenburgdamm

    Seit 10. Mai betreiben die Mitglieder der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus Friederici, Goiny und Seibeld ihr gemeinsames Wahlkreisbüro im Hindenburgdamm 80 (Bus 283, 285, M85)

    Bürger in Lichterfelde-Süd und -West, Lankwitz und Teilen von Zehlendorf bekommen nun eine dauerhafte Adresse für Politiker. Im Hindenburgdamm 80 haben die drei Berliner CDU-Parlamentarier aus dem Süd-Westen am Samstag den 10. Mai 2014 ihr gemeinsames Wahlkreisbüro eröffnet.

    „Lange haben wir dafür geworben, dass die Politiker zu den Bürgern kommen und nicht umgekehrt“, sagt die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Corneliaa Seibeld. „Wer die zunehmende Politikverdrossenheit nicht hinnehmen will, muss auf die Menschen zugehen, mit ihnen reden. Das tun wir im neuen Büro, direkt Vorort.“

    Die Abgeordneten werden nun ihre Sprechstunden vom Preußischen Landtag in Mitte zurück in den Kiez verlegen. Der CDU-Fraktionsgeschäftsführer Oliver Friederici betont: „Unser neues Büro im Hindenburgdamm liegt in der Nähe von Arbeitsagentur und UKBF und hat direkt vor der Haustür eine Haltestelle der Busse M85, 283, 285.“

    „Wer den Menschen zuhört, wer mit ihnen spricht, der versteht viel leichter, wo der Schuh drückt“ meint Christian Goiny, Haushaltspolitischer Sprecher. „Standaktionen auf der Straße sind das eine. Wenn aber Fragen mehr Zeit brauchen, ist ein Büro im Kiez genau das richtige. Da können wir gemeinsam mit den Bürgern Lösungen für ihre Fragen suchen.“

    Die Sprechstunden der Abgeordneten werden individuell angekündigt. Gerne können sich Bürger telefonisch unter 8 44 17 17 4 anmelden. Das Büro ist mit ständigen Mitarbeitern besetzt und wird werktäglich geöffnet sein. Neben den Abgeordneten sind auch Bezirksverordnete vor Ort ansprechbar.

    Zur Eröffnung war gleich volles Haus. Nachbarn, Vereine, Schulen und Bürger aus allen 3 Wahlkreisen diskutierten über aktuelle Themen

    Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft waren vor Ort. Unter anderem auch der CDU-Kandidat zur Europa-Wahl, Joachim Zeller (hier im Gespräch mit dem CDU-Kreisvorsitzendem und Justiz-Senator Thomas Heilmann).

 
 
 

Kontakt

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Telefon: 030 844 17 17 4 (Wahlkreisbüro)
Fax: 030 844 1717 5

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