Veranstaltungsbericht

  • 9. November – Ballons fliegen in den Himmel.

    25 Jahre nach dem Mauerfall - die Grenze löst sich in Luft auf

    Cornelia Seibeld MdA startet ihren BallonDer 9. November ist ein einzigartiger Tag in der jüngeren deutschen Geschichte. An diesem Tag ist Deutschlands Einheit erreicht worden.

    Berlins international mächtigstes Symbol, die Mauer, damals schmerzliche, trennende Realität, ist 1989 gefallen. Dieser Fall ist für mich ein einzigartiges Zeichen dafür, dass Menschen sich ihre Freiheit und Selbstbestimmung friedlich erkämpfen können. Es war immer richtig an die Wiedervereinigung zu glauben.

    Als Symbol für diesen Tag, an dem die Grenze aufgehoben worden ist, wurden am Sonntag den 9. November 2014 Tausende von weißen Luftballons entlang des Verlaufs der ehemaligen Mauer in den Himmel entlassen. Ich habe an dieser ganz besonderen Kunst- und Kulturinstallation teilgenommen und ließ einen der Ballons zwischen dem Preußischen Landtag und Martin Gropius Bau aufsteigen. Und ich freue mich, dass so viele Menschen aus allen Teilen des Volkes dabei waren.

    Meine Botschaft lautete:
    „Der Fall der Mauer am 9. November 1989 ist für mich ein einzigartiges Zeichen dafür, dass Menschen sich ihre Freiheit und Selbstbestimmung friedlich erkämpfen können. Es war immer richtig an die Wiedervereinigung zu glauben.“

     
  • Zukunft der Vorratsdatenspeicherung - Stephan Mayer, MdB

    Eine Veranstaltung des ACDJ, Forum Recht der CDU Berlin sowie des Juristenstammtisches der CDU Steglitz-Zehlendorf

    Für den Abend des 02.Juli 2014 hatten der Landesvorsitzende Sven Rissmann des ACDJ, der Vorsitzende des Forum Recht Dr. Jan-Marco Luczak sowie der Juristenstammtisch unter Cornelia Seibeld erstmals in dieser Konstellation in die Landesgeschäftsstelle eingeladen.

    Aufgrund eines aktuellen Urteils des EUGH zur Vorratsdatenspeicherung war der Innenexperte Stephan Mayer aus dem Deutschen Bundestag zu uns gekommen.

    Etwa 80 Teilnehmer, vorwiegend Juristen, arbeiteten sich im Laufe des Abends in die sperrige und sehr komplexe Thematik ein. Mit welchen Speicherfristen können und sollen welche Daten gespeichert werden?

    Für welche Straftaten kommt die Vorratsdatenspeicherung überhaupt in Betracht? Ist es zu rechtfertigen, wegen vergleichsweise weniger Straftäter die Daten aller Bundesbürger zu speichern und in Mithaftung zu nehmen? Und darf man den Staat unter Generalverdacht hinsichtlich des Missbrauchs der gespeicherten Daten stellen? Zusätzlich wurden auch die Themen Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst sowie NSU gestreift.

     

     

  • Diskussion am 04.06.2014 zum Thema:

    „Kann Kirche Familienpolitik?“

    Im Rahmen der Reformationsdekade habe ich in meiner Funktion als kirchenpolitische Sprecherin an einer Podiumsdiskussion zum Thema Kirche und Familienpolitik in der Lutherkirche in Wilhemsruh teilgenommen. Moderiert wurde der Abend von Herrn Dr. Johan Wagner, der auch Projektleiter der evangelischen Gemeinden für die Region C in Berlin-Pankow ist. Als Gäste waren neben mir Dr. Christine Bergmann, Dr. Dorothea Schlegel , Thomas Härtel, sowie Sven Iversen geladen.

    Nach einer kurzen Vorstellungsrunde nahmen die Diskutanten zu spezifischen Fragestellungen rund um das Thema Kirche und Familienpolitik Stellung. Die hoch umstrittene Orientierungshilfe der EKD zur Familienpolitik, welche unter Federführung von Frau Dr. Bergmann als Vorsitzende der Ad-hoc-Kommission des Rates der EKD entstand, spielte in der Diskussion kaum eine Rolle, anders als im Vorfeld angekündigt und wohl auch geplant. Vielmehr wurden die klassischen Themen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutiert und welche Rollen Väter in der Erziehung übernehmen könnten.

    Frau Dr. Schlegel (SPD) mahnte eine größere Verantwortung der Arbeitgeber an, die neue Formen des Zusammenlebens ermöglichen sollen. Teilzeitarbeit etwa solle nicht mehr bestraft werden, voll anerkannt sein und einer beruflichen Karriere nicht im Weg stehen.

    Mehrfach verwies sie darauf, daß sich die familiären Realitäten verändert hätten und die traditionelle Familie nur noch in der Werbung vorkomme. Die Politik müsse diesen Veränderungen Rechnung tragen.

    Ich habe dieser Darstellung widersprochen und darauf hingewiesen, daß auch im weltoffenen bunten Berlin traditionelle Familienvorstellungen nach wie vor bei der Mehrheit der Bürger in den Köpfen verankert seien. Dies hatte sich im übrigen auch in der Diskussion gezeigt, denn letztlich ging es nicht um moderne Familienbilder in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften, Patchwork etc, sondern um die seit Jahrzehnten bestehenden und nach wie vor nicht gelösten Probleme der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Elternteile.

    Im übrigen habe ich deutlich gemacht, daß sowohl Kirche als auch Politik sich in der Vorgabe des einen richtigen Familienbildes zurückhalten sollten. Mütter und Väter müssen in jeder Familienkonstellation ein echtes Wahlrecht haben, wie sie ihre Familie gestalten wollen. Glückliche Eltern sind anch meiner festen Überzeugung das wichtigste für jedes Kind.

     

  • "Was macht ihnen an meisten Spaß an der Politik? Haben Sie schon mal die Bundeskanzlerin getroffen? Haben Sie noch Freizeit? Streiten sie sich auch manchmal laut im Parlament? Wie lange dauert es, bis sie sich geeinigt haben?"


    Girls-Day im Abgeordnetenhaus

    Die Neugier war groß am Girls-Day. Ca. 60 junge Frauen waren in einem Saal des Abgeordnetenhauses zusammen gekommen um mit 3 weiblichen Abgeordneten der CDU-Fraktion solche Fragen zu besprechen. Cornelia Seibeld, Hildegard Bentele und Monika Thamm berichteten von ihrer Arbeit als Politikerinnen, was die Arbeit in den Ausschüssen bedeutet, dass man auch in einer Koalition nicht immer einer Meinung sein muss, welchen eigenen Weg sie gegangen sind.

    Aber auch direkte Fragen zu relevanten Schulproblemen wie überalterter Lehrkörper oder G8/G9 wurden beantwortet.

    Am Schluss gab es die Hinweise, die Jugendforen im Abgeordnetenhaus intensiv zu nutzen und auch den Tag der Offenen Tür zu besuchen.

    Und ja, Cornelia Seibeld hat die Bundeskanzlerin getroffen.

  • Gedenkveranstaltung Außenlager Sachsenhausen

    Lichterfelde - Wismarer Straße

    Wie in jedem Jahr, so fand auch an diesem 27.Januar um 11h eine Gedenkveranstaltung in der Wismarer Strasse in Lichterfelde an der Säule der Gefangenen statt. Am Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz wird hier seit vielen Jahren der Opfer des Außenlagers Sachsenhausen gedacht. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf hatte zur Gedenkveranstaltung eingeladen, der Bezirksbürgermeister Norbert Kopp hielt vor Bürgern, sowie Politikern des Bezirks die Gedenkrede, erinnerte an die unfassbaren Untaten im Nationalsozialismus und mahnte die Verantwortung aller dafür an, dass solche Taten in Deutschland nie wieder möglich sein dürfen.

  • Traditionellen Neujahrsempfang der CDU Steglitz-Zehlendorf mit 1000 Besuchern

    Ein Jahr Große Koalition in Berlin und das Wahljahr 2013 sorgten für Gesprächsstoff

    Die CDU Steglitz-Zehlendorf lud am Sonntag, dem 20. Januar, zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang, der an die 1.000 Besucher anlockte. Vertreter der verschiedenen Parteien Berlins, wie auch zahlreiche Ehrengäste, folgten der Einladung der CDU von Steglitz-Zehlendorf.

    Auch diesmal fand der Empfang wieder in einem aufwendig wiederhergerichteten ehemaligen Straßenbahndepot eines großen und bekannten Automobilhändlers in der Nähe der Schloßstraße statt.

    Nach der Begrüßung und einleitenden Worten durch den Kreisvorsitzenden Michael Braun, hielt der Bürgermeister und Innensenator Frank Henkel eine Rede über die Situation und die kommenden Aufgaben der CDU im Wahljahr 2013 in Berlin.

    Umrahmt von guter Musik des Swing Dance Orchestra des Andrej Hermlin und einem guten Catering wurde der Neujahrsempfang mit dem Verfolgen der Berichterstattung zu den spannenden Wahlen aus Niedersachsen beschlossen.

     

 
 
 

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