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Toleranz und interreligiöser Dialog - Der Staat als neutraler Hüter des gesellschaftlichen Zusammenhaltes auch in der Schule

Nichts hinnehmen, nicht wegsehen - Antisemitismus endlich entschlossen bekämpfen

Bundesratsinitiative zur Bekämpfung des Identitätsdiebstahls

Aktuell

30.08.2018 Presseerklärung: SEIBELD: Antisemitismusbeauftragter für ganz Berlin

Presseerklärung

CORNELIA SEIBELD:

Antisemitismusbeauftragter für ganz Berlin

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die neue Stelle einer Antisemitismusbeauftragten bei unseren Strafverfolgungsbehörden greift zu kurz. Wir brauchen Aufklärung und Prävention in ganz Berlin, vor allem in unseren Schulen. Denn auch da steigen die Vorfallzahlen. Was nützt es, den Fokus allein auf die Strafverfolgung zu legen? Wir halten an unserer Forderung im aktuellen Antrag fest, einen Antisemitismusbeauftragten als zentrale Anlaufstelle für die ganze Stadt einzurichten, um dem Problem die angemessene Beachtung zu schenken.“

 

Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

 

29.06.2018 Presseerklärung: SEIBELD: Antisemitismus-Vorfall offenbart Versäumnisse

Presseerklärung

CORNELIA SEIBELD:

Antisemitismus-Vorfall offenbart Versäumnisse

++ CDU-Fraktion fordert weiterhin einen Antisemitismusbeauftragten für Berlin

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der neuste antisemitische Vorfall in der John-F.-Kennedy-Schule offenbart, dass unser Bildungssystem und die Vermittlung von Werten, aber auch der millionenfachen Verbrechen der Nazis vollkommen gescheitert sind. Wenn Jugendliche offenbar zum eigenen Spaß und zum Leid anderer Parallelen zum Vergasen von Millionen von Menschen ziehen wollen, haben Schule und Eltern versagt. Auch ein ,Früherkennungssystem‘ gibt es an Berliner Schulen nach wie vor nicht. Mauern statt Aufklärung, um den guten Ruf einer Schule um jeden Preis zu schützen.

Die CDU Fraktion sieht sich in Ihrer Forderung nach einem Berliner Antisemitismusbeauftragen bestärkt. Es genügt eben nicht, nur gemeinsame Resolutionen zu verabschieden.“

Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

 

20.06.2018 Presseerklärung: SEIBELD: MUF-Kapazitäten nutzen vor Neubau

Presseerklärung

CORNELIA SEIBELD:

MUF-Kapazitäten nutzen vor Neubau

Cornelia Seibeld, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin und integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Flüchtlinge und schutzsuchende Menschen kommen nur noch in geringem Maß nach Berlin. Unterkünfte melden zunehmend freie Kapazitäten. Anstatt nun Betonplattenbauten für jeweils 500 Bewohner mit vereinfachtem Baurecht in Natur- und Wohngebiete zu setzen, erwarte ich, dass der Senat zunächst die in Berlin bereits existierenden freien Kapazitäten füllt. Zudem muss der Senat auch mit anderen Bundesländern verhandeln, mit dem Ziel, dort fertig vorbereitete aber leerstehende Unterkünfte ebenfalls vorrangig zu nutzen. Wir werden dieses Thema morgen im Rahmen der Aktuellen Viertelstunde im Ausschuss ansprechen.“

Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

 

 

Presse

RBB: Berliner Senat beschließt 25 Standorte für neue MUF

28.03.2018

Modulare Unterkünfte

Berliner Senat beschließt 25 Standorte für neue MUF

[...]

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, kritisierte, dass einige Flächen nicht den eigenen Vorgaben des Senats entsprächen. "Oder es werden einfach Sportflächen kurzerhand umgewidmet, ohne Ideen oder Angebote für notwendige Ausgleichsmöglichkeiten. Damit raubt dieser Senat einer erfolgreichen Integrationspolitik jegliche Grundlage" und sorge so für Verdruss bei der Bevölkerung.

[...]

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/03/berlin-senat-beschliesst-25-standorte-fuer-mufs-fluechtlinge.html

Tagesspiegel: Hauptstadt-Union diskutiert die Frauenquote

14.01.2018

Hauptstadt-Union diskutiert die Frauenquote

Männer machen Politik, Frauen hüten die Kinder? Das war mal. Jetzt will Berlins CDU mehr Frauen fördern und diskutiert sogar die Quote.

[...]

Eine, die es weit gebracht hat, ist Cornelia Seibeld. Die 43-Jährige ist tief verankert in der Berliner CDU, ist stellvertretende Vorsitzende im größten und damit mächtigsten Kreisverband der CDU in Steglitz-Zehlendorf, außerdem ist sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses.

Bis 2011 war die Anwältin rechtspolitische Sprecherin der Fraktion und damit eine der wenigen, die nicht ausschließlich „weiche“ Ressorts wie Bildung und Familie innehatte – die meist von Frauen übernommen werden. Heute hat diesen Posten Sven Rissmann, Seibelds Lebenspartner und Kreischef im ebenfalls starken Kreisverband Mitte, inne.

„Frauen haben Schwierigkeiten, sich nach vorne zu drängeln“, glaubt Seibeld. Das sei der „männliche Weg“, der wie im Berufsleben auch in der Politik leider immer noch der Standardweg sei. Etwas zu sagen, nur um etwas gesagt zu haben, sei Frauen oft zu albern – Männern nicht. „Als Frau musst du umso härter arbeiten, umso fleißiger sein.“ Da stimmen Seibeld viele Parteifreundinnen zu. Und gefördert worden seien sie meist von Männern.

[...]

 

http://www.tagesspiegel.de/berlin/cdu-berlin-hauptstadt-union-diskutiert-die-frauenquote/20845784.html

 

 

 

Märchenfreitage im Berliner Abgeordnetenhaus

Das Abgeordnetenhaus von Berlin bietet in Kooperation mit Märchenland e. V. einen monatlich stattfindenden Märchenfreitag an.

Nächster Termin: 5. Oktober2018: Cornelia Seibeld liest um 10.00 Uhr im Festsaal

In wechselnder Reihenfolge greifen der Parlamentspräsident Ralf Wieland und die Vizepräsidentinnen Cornelia Seibeld und Dr. Manuela Schmidt für eine Stunde zum Märchenbuch und lesen einem jungen Publikum daraus vor. Sie beantworten die Fragen der Kinder und sprechen mit ihnen über ihr Leben in der Politik. Im Anschluss bietet das Abgeordnetenhaus den Schulklassen eine Führung durch das Parlament an.

Lehrerinnen und Lehrer können sich mit ihren Schulklassen für die Märchenstunden bei Märchenland e. V. unter der Telefonnummer 030 34709479 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

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Pressespiegel

  • dpa: Rot-Rot-Grün setzt gegen Flaggenverbrennungen auf Polizei

    14.05.2018 Rot-Rot-Grün setzt gegen Flaggenverbrennungen auf Polizei [...] Berlin (dpa/bb) - Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin sieht in erster Linie die Polizei in der Pflicht, das Verbrennen ausländischer Nationalflaggen bei Demonstrationen zu unterbinden. Die drei Regierungsfraktionen...

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,

ich freue mich über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit.

Ich gehöre dem Abgeordnetenhaus von Berlin als gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis 4 (Teile von Lichterfelde und Lankwitz) an. Seit 27. Oktober 2016 übe ich das Amt der Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses aus. Innerhalb der Fraktion der CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin bin ich Stellvertretende Vorsitzende und die kirchenpolitische Sprecherin.

Ich hoffe, daß ich mit meiner politischen Arbeit Ihr Vertrauen rechtfertigen oder noch gewinnen kann. Mein Streben ist es, sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis vor Ort, Ihre Erwartungen an mich, als gewählte Volksvertreterin, zu erfüllen. Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuelle Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem Laufenden halten. Nutzen Sie einfach die Kontaktmöglichkeiten auf meinen Webseiten.

Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld

 
 
 

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