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Nichts hinnehmen, nicht wegsehen - Antisemitismus endlich entschlossen bekämpfen

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Aktuell

18.04.2019 Presseerklärung: SEIBELD: Antisemitismus, es reicht!

Presseerklärung

CORNELIA SEIBELD:

Antisemitismus, es reicht!
++ CDU beantragt Besprechung zur Zunahme antisemitischer Übergriffe im Rechtsausschuss

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Antisemitische Gewalt in Berlin nimmt erschreckende Ausmaße an. Die von der RIAS-Studie genannten Zahlen von 1083 Vorfällen für 2018 übersteigen sogar die der Staatsanwaltschaft von 400 Ermittlungsverfahren. Diese Diskrepanz ist erheblich. Wir werden daher im Rechtsausschuss eine Besprechung beantragen, um die unterschiedlichen Statistiken zu hinterfragen.

Offenbar gibt es bei Gewalt gegen jüdische Mitbürger eine erhebliche Dunkelziffer. In Medienberichten erfahren wir von Betroffenen, dass sie auf Anzeigen verzichten, weil sowieso nichts passiere und die Verfahren eingestellt würden. Gerade bei diesem Tatbestand erwarte ich aber mehr Sensibilität und allergrößte Anstrengungen, die Täter zu ermitteln und hart zu bestrafen. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Berliner Juden allein gelassen fühlen.

Die aktuelle Entwicklung verdeutlicht, wie dringend notwendig der von uns beantragte Antisemitismus-Beauftragte und ein Konzept gegen antisemitische Übergriffe sind. Dies aber können nur erste Schritte sein, weitere müssen folgen.“

 

Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

 

06.04.2019 Presseerklärung: SEIBELD: Kirche vor großen Herausforderungen

Presseerklärung

CORNELIA SEIBELD:

Kirche vor großen Herausforderungen
++ Neuer Bischoff Stäblein setzt die richtigen Schwerpunkte

Cornelia Seibeld, kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wir gratulieren Probst Christian Stäblein zur Wahl als Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und wünschen ihm bei seiner großen Herausforderung Glück und Gottes Segen, die Kirche für Menschen so zu gestalten, dass sie sich in ihr wohlfühlen und verstanden wissen. Ein hoher Anspruch, in jedem Fall aber der richtige Weg. Wir werden ihn dabei gern unterstützen. Denn Ausgrenzen ist nicht Sache der christlichen Gemeinschaft.

Wir danken seinem Vorgänger Bischof Markus Dröge für sein Wirken. Er hat sich um die Kirche verdient gemacht.“​

 

 

12.03.2019 Presseerklärung: SEIBELD: CDU begrüßt Umdenken im Senat ++ Forderung nach einem Antisemitismusbeauftragten wird endlich erfüllt

Presseerklärung

CORNELIA SEIBELD:

CDU begrüßt Umdenken im Senat
++ Forderung nach einem Antisemitismusbeauftragten wird endlich erfüllt

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wir begrüßen, dass der Senat unsere Forderung umsetzt und eine/n Antisemitismusbeauftragten einsetzen wird. Offenbar haben die leider zunehmenden Übergriffe und Beleidigungen gegen jüdische Mitbürger zu einem Umdenken geführt. Unser
Antrag hierzu liegt seit nunmehr fast einem Jahr vor. Wir hätten uns eine schnellere Entscheidung gewünscht.“​

 

Download der Presseerklärung (PDF-Datei)

 

Kalender

Kalender Cornelia Seibeld
  
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Presse

Morgenpost: CDU will Container für Flüchtlinge länger nutzen

28.04.2019

Aus der Berliner Morgenpost

CDU will Container für Flüchtlinge länger nutzen

Der Senat will die meisten Tempohomes wieder abreißen. Je länger sie genutzt werden, umso billiger wird rechnerisch jede Übernachtung.

[...]

Die extrem hohen Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen in nur kurzzeitig genutzten Wohncontainern rufen bei der Opposition Empörung hervor. „Die Container könnten getrost länger stehen bleiben, es gibt keinen Grund sie abzureißen“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU, Cornelia Seibeld, die auch integrationspolitische Sprecherin der Union ist.

[...]

 

https://www.morgenpost.de/berlin/article217041025/CDU-will-Container-fuer-Fluechtlinge-laenger-nutzen.html

Berliner Zeitung: Verbot für Rasmea Odeh Antisemitische Hasspredigerin wollte in Berlin auftreten

16.03.2019

Berlin-Kreuzberg: antisemitische Hasspredigerin Rasmea Odeh erhält Auftrittsverbot

Verbot für Rasmea Odeh

  Antisemitische Hasspredigerin wollte in Berlin auftreten

[...]

Der Zentralrat der Juden in Deutschland forderte, alle Mittel zu nutzen, um den Auftritt von Odeh zu unterbinden. Auch die CDU meldete sich zu Wort: „Es ist geschmacklos und absolut unverständlich, eine Mörderin und Antisemitin zum Vorbild erklären zu wollen“, erklärte die integrationspolitische Sprecherin Cornelia Seibeld.

[...]

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/verbot-fuer-rasmea-odeh--antisemitische-hasspredigerin-wollte-in-berlin-auftreten-32227734

Morgenpost: Mehr Polizei im Park hinter dem „Boulevard Berlin“

16.03.2019

Aus der Berliner Morgenpost

Mehr Polizei im Park hinter dem „Boulevard Berlin“

Die Passanten fühlen sich von Jugendlichen bedroht. Es gibt auch neue Pläne für das Einkaufszentrum.

[...]

„Die Polizei musste eine „verstärkte Frequentierung des Harry-Bresslau-Parks durch eine Vielzahl von Jugendgruppierungen feststellen, erklärte Sabine Smentek, Staatssekretärin in der Innenverwaltung, auf Anfrage von Cornelia Seibeld (CDU) im Abgeordnetenhaus. Das laute, direkte und offensive Verhalten würde von Anwohnern und Passanten als Bedrohung oder Belästigung empfunden werden, heißt es."

[...]

 

https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article216673685/Mehr-Polizei-im-Park-hinter-dem-Boulevard-Berlin.html

 

 

 

 

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Aus meinem Blog

Pressespiegel

  • Morgenpost: CDU will Container für Flüchtlinge länger nutzen

    28.04.2019 Aus der Berliner Morgenpost CDU will Container für Flüchtlinge länger nutzen Der Senat will die meisten Tempohomes wieder abreißen. Je länger sie genutzt werden, umso billiger wird rechnerisch jede Übernachtung. [...] Die extrem hohen Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen in nur kurzzeitig...

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,

ich freue mich über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit.

Ich gehöre dem Abgeordnetenhaus von Berlin als gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis 4 (Teile von Lichterfelde und Lankwitz) an. Seit 27. Oktober 2016 übe ich das Amt der Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses aus. Innerhalb der Fraktion der CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin bin ich Stellvertretende Vorsitzende und die kirchenpolitische Sprecherin.

Ich hoffe, daß ich mit meiner politischen Arbeit Ihr Vertrauen rechtfertigen oder noch gewinnen kann. Mein Streben ist es, sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis vor Ort, Ihre Erwartungen an mich, als gewählte Volksvertreterin, zu erfüllen. Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuelle Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem Laufenden halten. Nutzen Sie einfach die Kontaktmöglichkeiten auf meinen Webseiten.

Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld

 
 
 

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