Flüchtlinge in Steglitz-Zehlendorf: Integration und Ehrenamtliche Mitarbeit

Viele Menschen im Bezirk nehmen an den Problemen der Flüchtlinge Anteil und engagieren sich für die Menschen.

In den Ortsteilen, in denen die Container stehen werden, wird die Arbeit der Stadtteilzentren zusätzlich mit 20.000 Euro pro Quartal finanziell gefördert. Bestehender Aufklärungsbedarf der Nachbarschaft soll damit abgedeckt werden, ebenso wie die Koordinierung ehrenamtlichen Engagements zur Unterstützung der Flüchtlinge. Zwischenzeitlich sind weitere Stellen für Sozialarbeiter im Bezirksamt geschaffen und besetzt worden.

So können die Stadtteilzentren das Ankommen der Flüchtlinge mit einem Willkommensfest in dem jeweiligen Kiez begleiten. Die neu ankommenden Menschen und die Nachbarschaft haben so die Möglichkeit zur Begegnung.

Aktuell: Willkommensfest in der Unterkunft am Ostpreußendamm am 16. Oktober 2015

Die Zentren sollen auch Informationen für die Anwohnerinnen und Anwohner bereitstellen, denn die Containerdörfer sind eine neue Form der Flüchtlingsunterbringung. Und eine weitere Aufgabe, der sich die Stadtteilzentren annehmen sollen, ist es, den Kontakt zu ehrenamtlichen Unterstützern zu vermitteln und zu pflegen.

Das Willkommensbündnis für Flüchtlinge in Steglitz-Zehlendorf ist ein Zusammenschluss von Bürgern, Vereinen, Initiativen sowie Fachleuten des Bezirksamtes, die gemeinsam mit den politisch Verantwortlichen dafür sorgen wollen, dass sich Flüchtlinge auch bei uns einleben und an der Gestaltung des Gemeinwesens mitwirken können. Schirmherr des Willkommensbündnisses ist der Bezirksbürgermeister von Steglitz-Zehlendorf, Norbert Kopp.

Das Willkommensbündnis hat zwischenzeitlich eine Reihe von Arbeitsgemeinschaften eingerichtet, die sich um einzelne Fragen kümmern, u.a. Begleitung und Patenschaften, Bildung und Schule, Freizeitaktivitäten, Gesundheit, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Sie können ebenfalls mitarbeiten. Die Website des Willkommensbündnis finden Sie hier.

 

 
 
 

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