Pressemeldung Presse

  • Kirchenpolitisches Frühstück der CDU-Fraktion Berlin

    Auf Einladung des Fraktionsvorsitzenden der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus und der ersten stellvertretenden Vorsitzenden und kirchenpolitischen Sprecherin Cornelia Seibeld, kamen am morgen des 03. Juli 2014 der geschäftsführende Fraktionsvorstand der CDU, das Präsidium der Berliner CDU, sowie eine Delegation der Evangelischen Kirsche Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz unter Bischof Dr. Markus Dröge und eine Delegation des Erzbistums Berlin unter Leitung von Kardinal Woelki im Abgeordnetenhaus zusammen.

    Themen waren vor allem die Bildung und hier insbesondere die Sicherung und Stärkung der Schulen in freier Trägerschaft, insbesondere der christlich getragenen Schulen sowie die Flüchtlingspolitik.

    Insbesondere bei der Flüchtlingspolitik wurde deutlich, dass sowohl die beiden christlichen Kirchen als auch die CDU die Schicksale der betroffenen Menschen nicht auf die leichte Schulter nehmen.

    Deutlich machten insbesondere Vertreter der CDU, dass diejenigen Flüchtlinge, die sich über Recht und Gesetz hinwegsetzen, nicht besser behandelt werden dürfen, als diejenigen, die sich an Recht und Gesetz halten.

    Die Kirchen und die CDU-Fraktion verständigten sich auf die Einsetzung eines gemeinsamen Arbeitskreises Bildung sowie eines weiteren zum Thema Flüchtlingspolitik.

  • VORZEITIGES AUSSETZEN DER OPTIONSPFLICHT IST FÜR BERLIN KEINE OPTION

    Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD, erklärt:

    „Das vorzeitige Aussetzen der Optionspflicht ist für Berlin keine Option! Die Bundesrepublik Deutschland unterliegt als Rechtsstaat der Gesetzesbindung. Dazu gehört auch, dass sich die Verwaltung an Recht und Gesetz hält und nicht an Gesetze in spe, deren Umfang und Inhalt noch nicht feststehen.

  • KÖRPERWELTEN-MUSEUM“ IST WEDER KUNST NOCH WISSENSCHAFT

    Die kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD, und der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Stefan SCHLEDE, erklären zur möglichen Eröffnung der „Körperwelten“-Ausstellung von Gunther von Hagens:

    „Die ‚Körperwelten‘-Ausstellung ist weder Kunst noch Wissenschaft. Die Menschenwürde gilt nicht nur für Lebende, sondern auch für Verstorbene.

    Die Exponate werden nicht zu wissenschaftlichen Zwecken ausgestellt und betrachtet, sondern befriedigen die menschliche Sensationslust. Wenn es Gunther von Hagens um die reine Wissenschaft ginge, würden die Plastinate nur den Menschen zugänglich gemacht, die sich wissenschaftlich mit der Anatomie des Menschen beschäftigen. Ein Merchandising-Shop, in dem Leichenteile gekauft werden können, widerspricht dem wissenschaftlichen Charakter.

    Die Ausstellung zudem an einem solch zentralen Ort Berlins einzurichten, lehnen wir ab. Die ‚Körperwelten‘-Ausstellung sorgt zweifelsohne für Diskussionen, aber sie verstört auch viele Menschen. Der Fernsehturm ist einer der exponiertesten Orte der Stadt, wo Touristen wie auch Berlinerinnen und Berliner unvorbereitet mit dieser Ausstellung konfrontiert werden würden. Gerade für Kinder und Jugendliche kann dies ein Problem darstellen, da sie das Gesehene anders oder vielleicht auch gar nicht verarbeiten können.“

  • DEUTSCHE BISCHOFSKONFERENZ IST WILLKOMMEN IN BERLIN

    Die kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD, erklärt zum Vorschlag des Augsburger Bischofs Konrad Zdarsa, den Sitz der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) von Bonn nach Berlin zu verlegen:

    „Die Deutsche Bischofskonferenz ist willkommen in der Bundeshauptstadt Berlin. Einen Umzug von Bonn an die Spree würden wir sehr begrüßen.

  • Besuch im Landeslabor Berlin-Brandenburg

    Am 30.1.2014 traf Cornelia Seibeld, MdA, mit ihren Kollegen Joschka Langenbrinck von der SPD und der Staatssekretärin Sabine Töpfer-Kataw mit 16 Studentinnen des Landeslabors Berlin Brandenburg zusammen. In dem Austausch ging es u.a. um eine bessere Abstimmung und Optimierung der Ausbildung. Sowohl bei der Ausbildungsordnung, als auch bei den Hospitationen in den einzelnen Bezirken gibt es Nachbesserungsbedarf. Das Landeslabor Berlin-Brandeburg ist ein Institut für Lebensmittel, Arzneimittel, Tierseuchen und Umwelt und in Berlin und Frankfurt/Oder angesiedelt.

  • Herbert-Renner-Stiftung ermöglicht musikalische Förderungan der Mercator-Grundschule

    Durch die Förderung der Herbert-Renner-Stiftung ist es mehreren Schülern der Mercator-Grundschule möglich kostenlos ein Instrument zu erlernen.

    Aktuell werden drei Schüler mit einer Ausbildung an Gitarre, Saxophon und Geige gefördert. Der Unterricht wird durch Musiklehrer der Musikschule Steglitz-Zehlendorf durchgeführt. Die Herbert-Renner-Stiftung mit Sitz in Berlin unterstützt Jugendliche und Kinder und fördert ihre Erziehung und Bildung.

    Cornelia Seibeld, MdA, freut sich, daß durch ihre Vermittlung eine musikalische Förderung an der Mercator-Grundschule durch die Stiftung zustande kam.

  • Neujahrsempfang 2014 bei der Frauen Union der CDU

    im Hans-Rosenthal-Haus

    Stellvertretend für den Kreisvorsitzenden der CDU Steglitz-Zehlendorf Thomas Heilmann hielt Cornelia Seibeld, MdA, Grußworte an die FU der CDU Steglitz-Zehlendorf.

  • SEIBELD: KIRCHEN BRAUCHEN MEHR MUT FÜR MITREIßENDE KONZEPTE

    Presseerklärung:

    Die kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, Cornelia Seibeld, erklärt zur gestern veröffentlichten Jahresstatistik der Evangelischen Kirche in Deutschland:

    "Die Mitgliederentwicklung der christlichen Kirchen ist sehr bedauerlich und sollte nicht nur die Kirchenleitenden aufhorchen lassen. Dass Ende 2011 immerhin noch 61,5 Prozent aller Deutschen einer christlichen Kirche angehörten, unterstreicht zwar nach wie vor die Bedeutung der Kirchen für unsere Gesellschaft, aber der anhaltende Mitgliederschwund ist weiterhin ungebremst.

    Die Kirchen sind wichtige Stimmen gerade auch in der Sozialpolitik. Sie mahnen, teilweise zu Recht, politisches Handeln an und tragen mit ihrer Grundhaltung dazu bei, dass die politischen Akteure alle im Blick behalten.

    Jedoch muss sich die Evangelische Kirche fragen lassen, ob sie es sich nicht zu einfach macht, wenn sie die Gründe für den anhaltenden Abwärtstrend allein auf die Nachwirkungen der DDR, auf steuerliche Belastungen oder den 'Zuzug nicht-christlicher Ausländer' zurückführt. Das ist fast so, als ob eine politische Partei nach einer Wahl den Verlust von zehn Prozentpunkten nur mit dem demographischen Wandel erklären würde.

    Als evangelische Christin ermutige ich die Kirchen, ihre Reformbemühungen voranzutreiben und noch stärker alles dafür zu tun, wieder im Mittelpunkt der Gesellschaft anzukommen. Dafür braucht es nicht nur mitreißende Konzepte z.B. für Familiengottesdienste, sondern auch gezielte Investitionen beispielsweise in die kirchliche Jugendarbeit."

     

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