19.11.2018

Onlinebetrug

Kaufen mit fremder Identität

Wenn Rechnungen und Mahnungen im Briefkasten landen, ohne dass Versandwaren im Internet bestellt wurden, beginnt für viele Verbraucher ein Alptraum. Die Polizei rät deshalb zu restriktivem Umgang mit persönlichen Daten.

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Cornelia Seibeld erfuhr aus ihrer Post, dass sie Opfer von Identitätsdiebstahl geworden war. Angeblich hatte die Rechtsanwältin online Schuhe und Bekleidung bestellt und bekommen. „Ich habe tatsächlich von zwei Inkasso-Unternehmen Mahnungen und Rechnungen bekommen. Beides so Beträge um 100 Euro.“

Auch Torsten Schneider bekam Mahnungen für Dinge zugeschickt, die er nie im Internet bestellt hatte. Ein iPad-mini etwa und Kinderbadehosen. Forderung: jeweils über 300 Euro. „Da ich aber nichts im Internet bestelle, sondern da eher konservativ bin, habe ich das einfach weg gelegt.“

Stefan Teller vom Landeskriminalamt Berlin kennt solche Fälle zu Hauf. Er ist Leiter der Abteilung Betrugsdelikte. Was Schneider und Seibeld erlebt haben, fällt für ihn in die Rubrik „Warenkreditbetrug“. Mittlerweile ein Massendelikt, sagt Teller. Vor allem in Großstädten..

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https://www.deutschlandfunk.de/onlinebetrug-kaufen-mit-fremder-identitaet.697.de.html?dram:article_id=433564

 
 
 

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