22.11.2018

Wohnungsbau

Streit um Anzahl der geförderten Wohnungen in Lichterfelde

Verzögerung beim Bauprojekt zwischen Osdorfer Straße und den Bahngleisen in Lichterfelde Süd - Bausenatorin zieht das Projekt an sich.

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Der städtebauliche Vertrag für etwa 2000 Wohnungen und 420 Reihen- und Doppelhäuser in Lichterfelde Süd ist unterschrieben. Die Groth-Gruppe, die das Grundstück zwischen Osdorfer Straße und den Bahngleisen 2012 erworben hat, wollte in die Realisierung des Bauprojekts gehen. Jetzt kommt es offenbar zu neuen Verzögerungen. Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) wolle das Bauprojekt an sich ziehen, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung der CDU-Abgeordneten Cornelia Seibeld und Christian Gräff. Das habe die Senatorin in der vergangenen Parlamentssitzung in der Fragestunde angekündigt, erläutert Gräff. Hintergrund sei ein Beschluss der Bezirksverordneten, die Zahl der Eigenheime auf 650 zu erhöhen. Das wolle die Senatorin nicht. „Frau Lompscher möchte dagegen eine an die Thermometersiedlung grenzende und für die Region nicht verträgliche zweite Hochhaussiedlung mit der Brechstange durchsetzen“, erklären Seibeld und Gräff.

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https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article215847157/Streit-um-Anzahl-der-gefoerderten-Wohnungen-in-Lichterfelde.html

 
 
 

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