04.01.2019

Gegen Antisemitismus CDU-Politikerin fordert Ansprechpartner beim Senat

 

Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Berlin steigt. Mit Sorge beobachtet Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, dass Menschen jüdischen Glaubens darüber nachdenken, Deutschland zu verlassen. „Ich habe immer gehofft, dass es in Deutschland so etwas nicht mehr geben wird“, sagte die 44-Jährige am Donnerstag der Berliner Zeitung.


Seibeld sagt, sie finde es gut, dass es inzwischen eine Antisemitismusbeauftragte bei der Generalstaatsanwaltschaft gibt. Sie fordert jedoch einen solchen Posten zusätzlich für ganz Berlin – einen Antisemitismusbeauftragten des Senats oder des Abgeordnetenhauses.

„Wir benötigen jemanden, der sich auch um präventive Maßnahmen, etwa in Schulen und Kitas, kümmert.“ Lehrer seien bei diesem Thema völlig überfordert. Nicht jede antisemitische Pöbelei, nicht jeder Mobbingfall, und auch nicht jede Parole auf einer antiisraelischen Demo übersteige die Hürde der Strafbarkeit und falle daher auch nicht in die Kompetenz von Claudia Vanoni, der neuen Antisemitismusbeauftragten der Generalstaatsanwaltschaft, sagt Seibeld.

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https://www.berliner-zeitung.de/berlin/gegen-antisemitismus-cdu-politikerin-fordert-ansprechpartner-beim-senat-31823794

 
 
 

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