24.02.2019

Aus der Berliner Morgenpost

Antisemitismus

Antisemitische Taten bleiben in Berlin meist ungestraft

Zahlen der Staatsanwaltschaft zeigen: In Berlin landen nur 15 Prozent der Taten vor Gericht. Ein Problem ist die Anonymität im Netz.

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Cornelia Seibeld, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Abgeordnetenhaus, fordert deshalb, dass sich die Polizei bei politisch motivierten Straftaten mehr bemühen soll, den Hintergrund zu ermitteln. „Das ist mehr Aufwand, weil das aber ein Bereich ist, der die Grundfesten unseres Staates berührt, halte ich das für gerechtfertigt.“

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https://www.morgenpost.de/berlin/article216509491/Antisemitische-Taten-bleiben-in-Berlin-meist-ungestraft.html

 
 
 

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