Diskussionsveranstaltung:

Menschenrechte und Religion im kooperativen Staat-Kirche-Modell Deutschlands

Auf Einladung der Initiative „Forum Dialog“ fand am Mittwoch, den 21.02.2018 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Menschenrechte und Religion im kooperativen Staat-Kirche-Modell Deutschlands“ statt.

Auf dem Podium nahmen die integrations- und kirchenpolitischen Sprecherinnen ihrer Fraktionen Cornelia Seibeld (CDU) und Bettina Jarasch (Bündnis 90/Die Grünen) teil. Der ebenfalls eingeladene Fréderic Verrycken (SPD) hatte seine Teilnahme krankheitsbedingt absagen müssen.

Im Lichte der parlamentarischen Debatten der vergangenen Monate über das Berliner Neutralitätsgesetz und der jüngsten Entscheidung des Bundesversverfassungsgerichts diskutierten die ehemalige Landesvorsitzende der Berliner Grünen Jarasch und die Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses Berlin Seibeld die Frage, ob das Gesetz in seiner jetzigen Fassung beibehalten werden sollte oder ob es als nicht mehr zeitgemäß anpassungsbedürftig sei.

Bereichert wurde die Diskussion durch Wortbeiträge der Zuhörer, die ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit Religion im öffentlichen Raum schilderten. Im Zentrum stand bei nahezu allen Beiträgen der Wunsch, das Grundrecht auf Glaubensfreiheit - sowohl als Ausübungsfreiheit als auch als Schutzrecht vor religiöser Beeinflussung - bestmöglich zu schützen.

Abgerundet wurde der Abend durch einen Empfang am Ende der Diskussion, der den Zuhörern Gelegenheit bot, sich mit den Parlamentariern auszutauschen.


 
 
 

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