Die Öffnung der "Ehe für alle" im Eilverfahren?

Seit Jahren werden Rechte und Pflichten in der eingetragenen Lebenspartnerschaft denen der Ehe in Deutschland immer weiter angepasst. Denn natürlich dürfen in einer freiheitlichen Demokratie Minderheiten nicht diskriminiert werden.  Mir scheint der Konsens in der Gesellschaft zu diesen Fragen noch längst nicht soweit fortgeschritten zu sein, wie im Moment der Eindruck erweckt werden soll.

Warum soll die Ehe, die per Definition und auch nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts exklusiv nur zwischen Männern und Frauen geschlossen werden kann, jetzt auch für ein aliud, die Ehe zwischen Männern oder Frauen, geöffnet werden? Wegen der damit verbundenen Rechte und Pflichten, oder vielmehr wegen der Symbolik?

Darum wird die Berliner CDU sich der Diskussion im Rahmen der Mitgliederbefragung stellen.

Am 10. Juni 2015 habe ich im Tagesspiegel einen Gastbeitrag veröffentlicht. Den ganzen Artikel zur "Ehe für alle" können Sie hier auf www.tagesspiegel.de lesen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stellvertretende-vorsitzende-der-cdu-fraktion-berlin-die-oeffnung-der-ehe-fuer-alle-im-eilverfahren/11898798.html

Meine Rede im Abgeordnetenhaus zum gleichen Thema ist hier protokolliert.

http://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen/protokoll/plen17-066-pp.pdf#48

 

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Neujahrsempfang im Wahlkreisbüro

Der Jahresanfang ist immer gute Gelegenheit, einmal ganz unkompliziert mit Menschen aus der Nachbarschaft und dem Wahlkreis zu Gesprächen zusammenkommen zu können. Gemeinsam mit den Kollegen Christian Goiny und Oliver Friederici haben wir am Samstag den 14.2.2015 in unserem Wahlkreisbüro einen kleinen Empfang gegeben. Wir konnten zahlreiche Gäste aus Vereinen und Organisationen, aus Schulen und Kirchen sowie aus der Politik in unserem Büro begrüßen.

Zu Pfannkuchen und Brezeln waren neben vielen Freunden aus der CDU unter anderem die Schulleiter der Mercator-Schule, der Giesensdorfer Schule sowie der Max-von-Laue Schule, die Geschäftsführerin von Mittelhof, die Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs Berlin sowie die Leiterin des Katholischen Büros Berlin und der Leitende Oberstaatsanwalt gekommen. Vertreter des Heimatvereins, der FU, des Botanischen Gartens sowie des THW waren ebenso zugegen.

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