Weltoffene Gastfamilien in Berlin gesucht

Mitglied des Abgeordetenhauses  Cornelia Seibeld unterstützt interkulturellen Austausch

Berlin, den 17. Februar 2020. Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur bei deutschen Jugendlichen beliebt. Im Februar und März kommen rund 80 Schüler aus aller Welt nach Deutschland, um das Land und die Kultur kennenzulernen. Während ihres Austauschjahres wollen sie ihr Deutsch verbessern, Deutschland kennenlernen und auch die eigene Heimatkultur ihrer Gastfamilie und neuen Freundinnen und Freunden näher bringen. Dieser Austausch fördert nicht nur das friedliche Zusammenleben, sondern auch Weltoffenheit auf ganz persönlicher Ebene. Gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht Mitglied des Abgeordetenhauses  Cornelia Seibeld daher ab sofort ehrenamtliche Gastfamilien in Berlin.

„Der Alltag mit einem Gastkind bereichert das Familienleben und sorgt für interkulturellen Austausch am Küchentisch. Durch die gemeinsame Zeit lernen Kinder sowie Eltern eine neue Perspektive kennen, werden weltoffener und entwickeln neue interkulturelle Fähigkeiten und Freundschaften. Sie sind die Basis für ein tolerantes und friedliches Miteinander“, unterstützt Cornelia Seibeld die Idee des Gastfamilienprogrammes von AFS.

Gastfamilie kann fast jeder werden; auch Alleinerziehende und Paare ohne Kinder sind herzlich willkommen, diese spannende Erfahrung zu machen. Vorbereitet und begleitet werden die Familien von AFS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern direkt in der Region. Die Dauer des Aufenthaltes ist flexibel von sechs Wochen bis zu elf Monaten. Die von Deutschland begeisterten Gastkinder stellen sich hier interessierten Gastfamilien vor: https://www.afs.de/aktuelle-gastschueler

Weltoffene Familien, die sich vorstellen können für einen 15-18-jährigen Jugendlichen eine Gastfamilie zu werden, können sich im AFS-Büro unter der Telefonnummer 040 399222-90 informieren oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden. Weitere Informationen und Erfahrungsberichte gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilie.

Über AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

AFS Interkulturelle Begegnungen e. V. ist ein gemeinnütziger Verein für Jugendaustausch und inter-kulturelles Lernen. Die Organisation arbeitet seit rund 70 Jahren ehrenamtlich basiert und ist Träger der freien Jugendhilfe. Neben dem Schüler- und Gastfamilienprogramm bietet AFS die Teilnahme an Global Prep Ferienprogrammen und Freiwilligendiensten sowie interkulturelle Trainingsmaßnahmen an. Der Verein finanziert sich aus den Teilnahme- und Vereinsbeiträgen, durch Spenden, Stiftungsmittel und öffentliche Gelder. AFS ist Teil des weltweiten AFS-Netzwerks und arbeitet mit gleichberechtigten Partnern in rund 50 Ländern auf allen Kontinenten zusammen. Über 3.000 Ehrenamtliche engagieren sich deutschlandweit für AFS.

 

Die Öffnung der "Ehe für alle" im Eilverfahren?

Seit Jahren werden Rechte und Pflichten in der eingetragenen Lebenspartnerschaft denen der Ehe in Deutschland immer weiter angepasst. Denn natürlich dürfen in einer freiheitlichen Demokratie Minderheiten nicht diskriminiert werden.  Mir scheint der Konsens in der Gesellschaft zu diesen Fragen noch längst nicht soweit fortgeschritten zu sein, wie im Moment der Eindruck erweckt werden soll.

Warum soll die Ehe, die per Definition und auch nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts exklusiv nur zwischen Männern und Frauen geschlossen werden kann, jetzt auch für ein aliud, die Ehe zwischen Männern oder Frauen, geöffnet werden? Wegen der damit verbundenen Rechte und Pflichten, oder vielmehr wegen der Symbolik?

Darum wird die Berliner CDU sich der Diskussion im Rahmen der Mitgliederbefragung stellen.

Am 10. Juni 2015 habe ich im Tagesspiegel einen Gastbeitrag veröffentlicht. Den ganzen Artikel zur "Ehe für alle" können Sie hier auf www.tagesspiegel.de lesen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stellvertretende-vorsitzende-der-cdu-fraktion-berlin-die-oeffnung-der-ehe-fuer-alle-im-eilverfahren/11898798.html

Meine Rede im Abgeordnetenhaus zum gleichen Thema ist hier protokolliert.

http://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen/protokoll/plen17-066-pp.pdf#48

 

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