
Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,
das Abgeordnetenhaus und die BVV haben sich jeweils am 27.10.2011 konstituiert.
Ich bin in den Ausschuß für Verfassungsschutz und den Ausschuß für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz und Geschäftsordnung gewählt worden. Ebenso bin ich nunmehr erneut Beisitzerin im Präsidium des Berliner Abgeordnetenhauses.
Weiterhin bin ich zur 1. stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im AGH gewählt worden.
Ich hoffe, ich kann mit meiner Arbeit sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis das Vertrauen rechtfertigen, daß Sie in mich gesetzt haben und in den kommenden Jahren auch diejenigen überzeugen, die mich noch nicht gewählt haben.
Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuellen Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem laufenden halten. Sie erreichen mich nach wie per mail (cornelia.seibeld@berlin.de) oder unter 030/897 30 89 50. Zusätzlich werde ich in den kommenden Wochen meine regelmäßige Bürgersprechstunde wieder anbieten.
Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld
Cornelia Seibeld, MdA
(Ortsvorsitzende CDU Lilienthal)
13. Februar 2009
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SEIBELD: JUSTIZSENATORIN BEKOMMT STRAFVOLLZUG EINFACH NICHT IN DEN GRIFF Die rechtspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD, erklärt zur Verhaftung eines Justizbeamten wegen mutmaßlichen Drogenhandels in der JVA Tegel: "Sollten die weiteren Ermittlungen den im Raum stehenden Verdacht bestätigen, haben wir esmit einem neuerlichen Fall von Versagen der Senatsverwaltung für Justiz bei der Organisationdes Berliner Strafvollzuges zu tun. Besonders beunruhigend ist der offenbar längere Zeitraum, über den der Justizbeamte Drogen in der JVA Tegel absetzen konnte.Der eigentliche Skandal aber liegt in der Häufung der Fälle. Erst Ende letzten Jahres wurde eine größere Menge Haschisch auf dem Gelände der selben Haftanstalt gefunden. Es ist leider traurige Realität, dass es auch innerhalb der JVA jede Art von Drogen gibt. Offensichtlich sieht sich die JVA Tegel nicht in der Lage, einen drogenfreien Vollzug zu gewährleisten. Der Vorfall wirft wahrlich kein gutes Licht auf die Sicherheit im Berliner Strafvollzug. Jetzt muss deshalb alles getan werden, um die Hintergründe dieses Falles umfänglich aufzuklären. Die Justizsenatorin fordern wir auf, mögliche Sicherheitsdefizite unverzüglich zu beheben." |
11.02.2009 Presseerklärung: Drogenhandel JVA Tegel
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