
Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,
das Abgeordnetenhaus und die BVV haben sich jeweils am 27.10.2011 konstituiert.
Ich bin in den Ausschuß für Verfassungsschutz und den Ausschuß für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz und Geschäftsordnung gewählt worden. Ebenso bin ich nunmehr erneut Beisitzerin im Präsidium des Berliner Abgeordnetenhauses.
Weiterhin bin ich zur 1. stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im AGH gewählt worden.
Ich hoffe, ich kann mit meiner Arbeit sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis das Vertrauen rechtfertigen, daß Sie in mich gesetzt haben und in den kommenden Jahren auch diejenigen überzeugen, die mich noch nicht gewählt haben.
Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuellen Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem laufenden halten. Sie erreichen mich nach wie per mail (cornelia.seibeld@berlin.de) oder unter 030/897 30 89 50. Zusätzlich werde ich in den kommenden Wochen meine regelmäßige Bürgersprechstunde wieder anbieten.
Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld
Cornelia Seibeld, MdA
(Ortsvorsitzende CDU Lilienthal)
18. August 2009
SEIBELD: FILMREIFE FREIFAHRT AUS DEM FRAUENGEFÄNGNIS MUSS KONSEQUENZEN NACH SICH ZIEHEN
Personalmangel wird Thema der Haushaltsberatungen sein
Die rechtspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD, erklärt:
"Die einfallsreiche Freifahrt einer 28-jährigen in Untersuchungshaft aus dem
Frauengefängnis Lichtenberg muss schnell und rückhaltlos aufgeklärt werden.
Es stellen sich dabei sowohl Fragen nach der personellen Ausstattung des
Gefängnisses, als auch nach den Sicherheitsvorkehrungen insgesamt. Wenn es
so einfach ist, ein Gefängnis auf filmreife Art - unter einem LKW hängend -
zu verlassen, dann ist etwas faul im Staate von der Aues.
Wir werden in jedem Fall - auch vor dem Hintergrund dieser neuer- lichen
Flucht - in den anstehenden Haushaltsberatungen darauf achten, dass die
Sicherheit bei Frau v.d. Aue nicht zum Auslaufmodell wird. Wir erwarten
Konsequenzen seitens der Justizsenatorin, die klarmachen, dass sie den
Personalmangel willens ist, schnell und nachhaltig zu beseitigen."
MfG
03.08.2009 Presseerklärung: Freifahrt aus Frauengefängnis
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