
Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,
das Abgeordnetenhaus und die BVV haben sich jeweils am 27.10.2011 konstituiert.
Ich bin in den Ausschuß für Verfassungsschutz und den Ausschuß für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz und Geschäftsordnung gewählt worden. Ebenso bin ich nunmehr erneut Beisitzerin im Präsidium des Berliner Abgeordnetenhauses.
Weiterhin bin ich zur 1. stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im AGH gewählt worden.
Ich hoffe, ich kann mit meiner Arbeit sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis das Vertrauen rechtfertigen, daß Sie in mich gesetzt haben und in den kommenden Jahren auch diejenigen überzeugen, die mich noch nicht gewählt haben.
Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuellen Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem laufenden halten. Sie erreichen mich nach wie per mail (cornelia.seibeld@berlin.de) oder unter 030/897 30 89 50. Zusätzlich werde ich in den kommenden Wochen meine regelmäßige Bürgersprechstunde wieder anbieten.
Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld
Cornelia Seibeld, MdA
(Ortsvorsitzende CDU Lilienthal)
23. Januar 2010
SEIBELD: NEUER LEBENSMITTELBERICHT KEIN GRUND ZUM OPTIMISMUS FÜR DIE VERBRAUCHERINNEN UND VERBRAUCHER
Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD, erklärt zum neuen Senatsbericht zur Lebensmittelsicherheit auf der Zahlengrundlage von 2008:
"Den Optimismus der zuständigen Senatorin Lompscher hinsichtlich einer Verbesserung der Lebensmittelsicherheit in Berlin und ihre Aussage, daß sich die Anzahl der Verstöße in diesem Bereich seit 2006 verringert hätte, können wir nicht teilen. Denn die nun auch der Öffentlichkeit vorliegenden Zahlen sagen etwas anderes aus.
So hat sich das Verhältnis der untersuchten Proben zur Zahl der beanstandeten Proben weiter verschlechtert. Das stellt sich anhand der Zahlen wie folgt dar:
Jahr 2006 2007 2008
Zahl d. untersuchten Proben 19.014 18.975 19.190
Zahl d. Proben m. Beanstandungen 3.263 3.693 3.340
Zahl d. beanstandeten Proben zur Zahl d. untersuchten Proben 17,16 % 19,46 % 17,40 %
Ebenso erhöhten sich die Verstöße gegen die Hygiene-vorschriften. Daß diese dem Bundesdurchschnitt entsprechen würden, ist auch keine freudige Nachricht für die Berliner Verbraucherinnen und Verbraucher, sondern eher die niederschmetternde Botschaft, dass sich nicht viel zum Guten verändert hat. An diesen Beispielen kann man sehen, dass offensichtlich alles eine Frage der Interpretation - wie so vieles bei dem rot-roten Senat - und nicht der vorhandenen Fakten ist.
Als Fazit bleibt: Den Verbraucherinnen und Verbrauchern hilft dieser Lebensmittelbericht in ihrer täglichen Praxis nicht viel weiter.
Was die Ankündigung der Senatorin betrifft, sich für eine bessere Kennzeichnung von Lebensmitteln einsetzen zu wollen, macht sie das schon seit Beginn ihrer Amtszeit. Erreicht hat sie bisher nichts."
22.01.2010 Presseerklärung: Lebensmittelbericht
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