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Sie sind hier: Startseite 11.08.2010 Presseerklärung: Gasag-Tariferhöhung

Cornelia Seibeld MdA

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,

das Abgeordnetenhaus und die BVV haben sich jeweils am 27.10.2011 konstituiert.

Ich bin in den Ausschuß für Verfassungsschutz und den Ausschuß für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz und Geschäftsordnung gewählt worden. Ebenso bin ich nunmehr erneut Beisitzerin im Präsidium des Berliner Abgeordnetenhauses.

Weiterhin bin ich zur 1. stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im AGH gewählt worden.

Ich hoffe, ich kann mit meiner Arbeit sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis das Vertrauen rechtfertigen, daß Sie in mich gesetzt haben und in den kommenden Jahren auch diejenigen überzeugen, die mich noch nicht gewählt haben.

Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuellen Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem laufenden halten. Sie erreichen mich nach wie per mail (cornelia.seibeld@berlin.de) oder unter 030/897 30 89 50. Zusätzlich werde ich in den kommenden Wochen meine regelmäßige Bürgersprechstunde wieder anbieten.

 

 

Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld
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Cornelia Seibeld, MdA
(Ortsvorsitzende CDU Lilienthal)

Seibeld: Gasag-Tariferhöhung inakzeptabel - Transparenzgebot bislang nicht erfüllt

Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD, erklärt:

„Die vollkommen überzogene Tarifanhebung der Berliner Gasag um rund 13 Prozent ist inakzeptabel und widerspricht den Aussagen des Statistischen Bundesamtes, wonach der Gaspreis seit 2009 um 5,4 Prozent zurückgegangen sei. Die geplante intensive Anhebung der Gaspreise bedeutet - gerade für Mehrpersonenhaushalte, also Familien - eine extreme Mehrbelastung.

Die Gasag bezieht sich bei ihren `notwendigen´ Preiserhöhungen zwar auf die in den vergangenen Monaten mehrmalig vollzogene Absenkung des Tarifes, allerdings ist diese mehr oder weniger das Ergebnis des BGH-Urteils, welches eine Preisbindung  des Gaspreises an den Ölpreis endgültig untersagte.

Neben einem weitest gehenden Verzicht auf eine Anhebung des Tarifes würde die Gasag mit einer Erhöhung der Transparenz im Preisgefüge ihres Unternehmens bei ihren Kunden dagegen offene Türen einrennen: Und dies sollte sie nach einem weiteren Gerichtsurteil pro Offenlegung der Tarife schnellstens tun, ansonsten könnte ihr dasselbe passieren, was die Substanz Gas ausmacht: Eine Flüchtigkeit. Nur diesmal wären vor allem die Kunden flüchtig, und zwar zur Konkurrenz!“

 

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© Cornelia Seibeld 2012, Website von Bernhard Lücke