
Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,
das Abgeordnetenhaus und die BVV haben sich jeweils am 27.10.2011 konstituiert.
Ich bin in den Ausschuß für Verfassungsschutz und den Ausschuß für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz und Geschäftsordnung gewählt worden. Ebenso bin ich nunmehr erneut Beisitzerin im Präsidium des Berliner Abgeordnetenhauses.
Weiterhin bin ich zur 1. stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im AGH gewählt worden.
Ich hoffe, ich kann mit meiner Arbeit sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis das Vertrauen rechtfertigen, daß Sie in mich gesetzt haben und in den kommenden Jahren auch diejenigen überzeugen, die mich noch nicht gewählt haben.
Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuellen Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem laufenden halten. Sie erreichen mich nach wie per mail (cornelia.seibeld@berlin.de) oder unter 030/897 30 89 50. Zusätzlich werde ich in den kommenden Wochen meine regelmäßige Bürgersprechstunde wieder anbieten.
Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld
Cornelia Seibeld, MdA
(Ortsvorsitzende CDU Lilienthal)
24. August 2010
SEIBELD: WARTEMANAGEMENT PER SMS IST GUT - KUNDEN-FREUNDLICHKEIT DURCH MEHR PERSONAL WÄRE ABER BESSER
Die verbraucherpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD, erklärt:
„Das neue System des Wartemanagements in den Berliner Bezirksämtern ist gut gemeint und grundsätzlich zu begrüßen, da es teilweise unzumutbare Zustände bei der Terminierung für die Bürger endlich abzubauen hilft. Da aber insgesamt hier nur das Warten der Bürger auf einen Termin verwaltet wird, ist das Sprichwort `Das Bessere ist des Guten Feind´ angebracht. Viel besser wäre es nämlich, nicht das Warten zu verwalten, sondern mit mehr Personal endlich Kundenfreundlichkeit, also Bürgernähe, zu beweisen.
Die Überlastung der Bezirksämter durch immer neue Aufgabenzuteilungen ohne Personalverlagerungen in den vergangenen Jahren muss beendet werden. Abteilungen mit großer Bürgerfrequenz und dringlichen bürgernahen Aufgaben müssen auch mit genügend Personal ausgestattet sein.
Hier fordern wir den Senat auf, endlich die Stellenzahlen auszufinanzieren, die durch die Aufgabenverteilung an die Bezirksämter auch wirklich benötigt werden.“
24.08.2010 Presseerklärung: Wartemanagement BA
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