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Sie sind hier: Startseite 27.05.2011 Presseerklärung: 19 Jahre Bauzeit

Cornelia Seibeld MdA

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,

das Abgeordnetenhaus und die BVV haben sich jeweils am 27.10.2011 konstituiert.

Ich bin in den Ausschuß für Verfassungsschutz und den Ausschuß für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz und Geschäftsordnung gewählt worden. Ebenso bin ich nunmehr erneut Beisitzerin im Präsidium des Berliner Abgeordnetenhauses.

Weiterhin bin ich zur 1. stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im AGH gewählt worden.

Ich hoffe, ich kann mit meiner Arbeit sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis das Vertrauen rechtfertigen, daß Sie in mich gesetzt haben und in den kommenden Jahren auch diejenigen überzeugen, die mich noch nicht gewählt haben.

Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuellen Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem laufenden halten. Sie erreichen mich nach wie per mail (cornelia.seibeld@berlin.de) oder unter 030/897 30 89 50. Zusätzlich werde ich in den kommenden Wochen meine regelmäßige Bürgersprechstunde wieder anbieten.

 

 

Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld
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Cornelia Seibeld, MdA
(Ortsvorsitzende CDU Lilienthal)

Seibeld: 19 Jahre Bauzeit und Millionenkosten durch Schlamperei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Zur Kritik des Rechnungshofes an der Sanierung und Grundinstandsetzung des Justizgebäudes Littenstraße erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin, Cornelia SEIBELD:

"19 Jahre Bauzeit, 55 Mio. Euro höhere Baukosten und vermeidbare Ausgaben von mindestens 2 Mio. Euro sind das Resultat des Herumgewurstels der Stadtentwicklungsverwaltung am Justizgebäude Littenstraße.

Im Jahr 1991 hatte der damalige SPD-Senator Nagel den Umbau am Parlament vorbei mit Mitteln der baulichen Unterhaltung mit geschätzten Gesamtkosten von 15,7 Mio. Euro begonnen. Dabei wurden die eigentlich für solche Projekte vorgeschriebenen Planungsschritte nicht eingehalten. Seine Nachfolger Peter Strieder und Ingeborg Junge-Reyer – beide ebenfalls von der SPD gestellt, setzten das unsachgemäße Vorgehen ihres Vorgängers fort. Jetzt betragen die Gesamtkosten 70,8 Mio. Euro. Herausgekommen ist also eine überteuerte Luxussanierung.

Bereits mit meiner Kleinen Anfrage (Drs. 16/13696) vom 2. September 2011 hat die CDU-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin auf die Problematik aufmerksam gemacht.

Auch dieser Fall zeigt, dass es insbesondere bei der Stadtentwicklungsverwaltung grundlegende Steuerungsdefizite gibt, die immer wieder zu solchen Auswüchsen führen.

Die CDU-Fraktion wird daher bei einer Regierungsbeteiligung darauf hinwirken, die bauenden Bereiche in eine stringentere Struktur einzubinden."

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© Cornelia Seibeld 2012, Website von Bernhard Lücke