
Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,
das Abgeordnetenhaus und die BVV haben sich jeweils am 27.10.2011 konstituiert.
Ich bin in den Ausschuß für Verfassungsschutz und den Ausschuß für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz und Geschäftsordnung gewählt worden. Ebenso bin ich nunmehr erneut Beisitzerin im Präsidium des Berliner Abgeordnetenhauses.
Weiterhin bin ich zur 1. stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im AGH gewählt worden.
Ich hoffe, ich kann mit meiner Arbeit sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis das Vertrauen rechtfertigen, daß Sie in mich gesetzt haben und in den kommenden Jahren auch diejenigen überzeugen, die mich noch nicht gewählt haben.
Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuellen Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem laufenden halten. Sie erreichen mich nach wie per mail (cornelia.seibeld@berlin.de) oder unter 030/897 30 89 50. Zusätzlich werde ich in den kommenden Wochen meine regelmäßige Bürgersprechstunde wieder anbieten.
Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld
Cornelia Seibeld, MdA
(Ortsvorsitzende CDU Lilienthal)
21. Juni 2011
SEIBELD: LOMPSCHER MUSS KONTROLLEN GEGEN EHEC-KEIM AUF HOHEM NIVEAU HALTEN - KEINE ENTWARNUNG
Zur Ansage der Verbraucherschutzsenatorin Lompscher im heutigen Ausschuss, weitere intensive Kontrollen hinsichtlich möglicher EHEC-Erreger auch in Berlin seien nicht notwendig, erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD:
"Nach den zunächst positiv klingenden Hinweisen, der EHEC-Erreger sei nicht nur ursprungsbestimmt, sondern die Zahl der Neu-Infizierten nehme auch stetig ab, atmete ganz Deutschland nach wochenlanger Angst für einen Moment auf.
Nun jedoch wurden u.a. in einem Bach bei Frankfurt wiederum EHEC-Keime gefunden. Möglicherweise gelangten die Keime durch eine nahe gelegene Kläranlage in das Gewässer, so Experten. Kläranlagen verminderten zwar die im Abwasser enthaltenen Keime. Von hygienisch unbelastetem Wasser könne jedoch keine Rede sein.
Hinzu kommt eine weitere EHEC-Epidemie in Nordhessen: Hier sollen sich durch kontaminierte Lebensmittel eines Catering-Betriebs mindestens 20 Menschen angesteckt haben.
Doch dieses erneute Auftreten des gefährlichen Keimes ist für die Berliner Senatorin keine hinreichende Grundlage, die Kontrollen in Berlin auf hohem Niveau zu belassen. Sie weist - nach der Erkenntnis über den Ursprung des aggressiven EHEC-Keimes und die Abnahme der Infizierten-Zahlen aus der vergangenen Woche - damit indirekt an, die Kontrollzahlen wieder auf ein generelles Niveau zurückzuführen.
Wir fordern hingegen die Senatorin dringend auf, die Kontrollen hinsichtlich der neuerlich erkannten Verbreitung des Keimes auf hohem Niveau zu belassen. Die Gefahr ist nicht gebannt. Der Erlenbach könnte jederzeit auch in Berlin fließen."
20.06.2011 Presseerklärung: EHEC
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