
Liebe Bürgerinnen und Bürger in Lichterfelde und Lankwitz,
das Abgeordnetenhaus und die BVV haben sich jeweils am 27.10.2011 konstituiert.
Ich bin in den Ausschuß für Verfassungsschutz und den Ausschuß für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz und Geschäftsordnung gewählt worden. Ebenso bin ich nunmehr erneut Beisitzerin im Präsidium des Berliner Abgeordnetenhauses.
Weiterhin bin ich zur 1. stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion im AGH gewählt worden.
Ich hoffe, ich kann mit meiner Arbeit sowohl im Abgeordnetenhaus als auch im Wahlkreis das Vertrauen rechtfertigen, daß Sie in mich gesetzt haben und in den kommenden Jahren auch diejenigen überzeugen, die mich noch nicht gewählt haben.
Sie können mich bei einer erfolgreichen Arbeit im Wahlkreis unterstützen, indem Sie mich über aktuellen Probleme und Themen im Wahlkreis auf dem laufenden halten. Sie erreichen mich nach wie per mail (cornelia.seibeld@berlin.de) oder unter 030/897 30 89 50. Zusätzlich werde ich in den kommenden Wochen meine regelmäßige Bürgersprechstunde wieder anbieten.
Beste Grüße
Ihre Cornelia Seibeld
Cornelia Seibeld, MdA
(Ortsvorsitzende CDU Lilienthal)
17. August 2011
SEIBELD: WO LIEGT DER MEHRAUFWAND BEI EINEM GUTHABENKONTO - DRASTISCHE GEBÜHRENERHÖHUNG NICHT PLAUSIBEL?
Zur Ankündigung der Berliner Sparkasse, die Gebühren für Guthabenkonten auf 8 Euro monatlich mehr als zu verdoppeln, erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD:
"Die Führung von sogenannten Guthabenkonten bei der Berliner Sparkasse ist öffentlicher Auftrag und höchstrichterliche Urteile verpflichten Sparkassen dazu, diese Konten, bei denen eine Überziehung ausgeschlossen ist, anzubieten.
Allerdings ist in keiner Weise erkennbar, warum die Sparkasse jetzt eine Gebührenerhöhung von mehr als 100 Prozent ankündigt. Denn ein Konto, welches ausschließlich mit einem Guthaben oder mit Nullbestand geführt wird, zieht praktisch keinerlei Mehraufwand nach sich. Hier entfallen zudem, im Gegensatz zu normalen Konten, etwaige Mahnungen und Kontenbewertungen aufgrund von Überziehungen und der Nutzung des Dispos (für die wiederum Banken Sonderzinsen erheben).
Wir fordern die Berliner Sparkasse auf, diese erhebliche Gebührenerhöhung fallen zu lassen. Die Erhöhung betrifft gerade diejenigen besonders hart, die mit geringsten Einkommen beziehungsweise Hartz IV kaum in der Lage sind, überhaupt Gebühren für eine Kontenführung aufzubringen.
Außerdem ist der Zeitpunkt der Ankündigung äußerst schlecht gewählt: Gerade gestern teilt die Landesbank Berlin, zu der auch die Berliner Sparkasse zählt, mit, dass sie aufgrund von Griechenland-Finanzgeschäften eine Risikovorsorge von 95 Mio. Euro vornehmen und deshalb ihre Jahreprognose nach unten korrigieren musste.
Mit einem Wort: Die Pläne über eine Gebührenerhöhung gehören in den Papierkorb!"
10.08.2011 Presseerklärung: Gebührenerhöhung Sparkasse
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