Presseerklärung

SEIBELD:

Antisemitismusbeauftragter notwendiger als je zuvor

Die integrationpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, Cornelia Seibeld, erklärt:

„Der jüngste Antisemitismus-Vorfall an der Paul-Simmel-Grundschule zeigt, dass wir nicht mehr nur von Einzelfällen an Berliner Schulen sprechen können. Wir müssen uns entschieden gegen antisemitische Äußerungen in unserer Gesellschaft stellen. Nicht zum ersten Mal scheinen Lehrer und Schulleiter mit dem richtigen Umgang mit dem Thema Antisemitismus maßlos überfordert gewesen zu sein.  Die bisherigen Strukturen der Aufklärung durch die Arbeit der Antidiskriminierungsbeauftragten waren offenbar nicht ausreichend.

Die Notwendigkeit eines Antisemitismusbeauftragten ist offenkundig. Antisemitische Äußerungen lassen den Senat allerdings weiterhin völlig kalt. Es stellt sich die Frage, was Frau Chebli in ihrem ‚Berliner Arbeitskreis Antisemitismus‘ leistet? Der Arbeitskreis scheint jedenfalls nicht zu fruchten. Wir erwarten endlich Antworten!“

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