Behrendt

  • 29.11.2018

    Aus dem Tagesspiegel

    Kommentar zum Kopftuchurteil: Justizsenator erntet Kritik

    "Plump und Populistisch": Dirk Behrendt hat sich hinter das Kopftuch-Urteil gestellt, das das Landesarbeitsgericht gesprochen hat – und wird dafür kritisiert.

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    Cornelia Seibeld wiederum, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, hatte da längst auf den „Pikanten Streit um das Kopftuchurteil“ reagiert. „Wann war es schon mal erforderlich, dass eine Juristin im Auftrag des Senats einen Justizsenator öffentlich maßregelt?“, fragte Seibeld per Pressemitteilung und lieferte den Schluss gleich dazu: „Sie setzt damit die Botschaft: Behrendt hat keine Ahnung, er ist eine Fehlbesetzung.“

    Inhaltlich stellte sich Seibeld auf die Seite von Seyran Ates. „Sie hat völlig Recht, wenn sie Behrendt wegen dessen Kommentierung des aktuellen Kopftuch-Urteils in den sozialen Medien kritisiert“, so Seibeld, die ausdrücklich begrüßte, dass Ates und Senatsbildungsverwaltung eine mögliche Revision gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts zumindest prüfen. Selbiges hatte bereits am Dienstag Paul Fresdorf, bildungs- und integrationspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, gefordert.

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    https://www.tagesspiegel.de/berlin/neutralitaetsgebot-an-berliner-schulen-kommentar-zum-kopftuchurteil-justizsenator-erntet-kritik/23693384.html
  • 29.11.2018

    Aus der Berliner Morgenpost

    Neutralitätsgesetz

    Der Streit um  Lehrerinnen  mit Kopftuch ist neu entbrannt

    Die Justiz- und Bildungsverwaltung steht im offenen Clinch, nachdem ein Gericht einer Pädagogin ein Entschädigungsgeld zusprach.

    [...]

    „Wann war es schon mal erforderlich, dass eine Juristin im Auftrag des Senats einen Justizsenator öffentlich maßregelt?“, so Cornelia Seibeld, die integrationspolitische Sprecherin der Berliner CDU-Fraktion. Und interpretierte Ateş’ Worte weiter. „Sie setzt damit die Botschaft: Behrendt hat keine Ahnung, er ist eine Fehlbesetzung“, folgerte Seibeld. Ihre Partei erwarte jetzt vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) ein Machtwort. Behrendt äußerte sich zu der Kritik der von der Schulverwaltung beauftragten Rechtsanwältin Seyran Ateş nicht. „Ich habe sie nicht beauftragt“, so Behrendt. Auch auf die CDU-Kritik ging er nicht ein.

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    https://www.morgenpost.de/berlin/article215895115/Der-Streit-um-Lehrerinnen-mit-Kopftuch-ist-neu-entbrannt.html
 
 
 

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