flüchtlingsunterkünfte

  • Presseerklärung

    Senat muss Nachnutzung der Tempohomes klären

    ++ Rot-Rot-Grün verschwendet Gelder bei Abbau von Tempohomes

    ++ Künftige Unterbringung von Flüchtlingen bleibt ungeklärt

    Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

    „Der Senat sorgt mit seinen Vorhaben, die sogenannten Tempohomes auf dem Tempelhofer Feld nach nicht einmal zwei Jahren Nutzung abzubauen, für Unverständnis. Neben den Kosten für die Errichtung fallen nun weitere Kosten für den Auf- und Abbau von 140 Millionen Euro an, obwohl es offenbar nach wie vor Bedarf für die Nutzung der Unterkünfte gibt. Denn anders ist es nicht zu erklären, warum der Senat mit der Brechstange versucht, gegen den Willen des Bezirks die sogenannten MUFs zu errichten. Alternativ könnten die Tempohomes schutzbedürftigen Menschen oder Studenten zur Verfügung gestellt werden.

    Wir fordern den Senat auf, den Abbau zu überdenken und erst zu prüfen, wo die Flüchtlinge künftig untergebracht und wie die nicht nutzbaren Container sinnvoll verwendet werden sollen.“

    Presserklärung als PDF-Datei

  • Ich frage den Senat: Wie gedenkt der Senat die Vergabeverfahren für die Betreiber von Flüchtlingsunterkünften zukünftig rechtssicher zu gestalten?

    Fragerunde am 18. Oktober 2018

    Ich wollte wissen, ob die zurückgezogene Vergabe an den ZOF e.V. zu Änderungen des Vergabeverfahrens führt.

    Das Video der Fragestunde finden Sie beim RBB. Meine Frage stelle ich ab Minute 10:30.

     

  • 17.10.2018

    Heimbetreiber täuschte mit falschen Angaben

    Flüchtlingsamt fällt auf Schwindler rein

    Skandal um das Flüchtlingsheim im ehemaligen Rathaus von Berlin-Friedenau. Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) musste den Vertrag mit dem neuen Betreiber kündigen, weil es die Bewerbung nicht sorgfältig genug geprüft hat.

    CDU-Fraktionsvize Cornelia Seibeld fordert Aufklärung: „Man muss erwarten können, dass Bewerbungen vor der Zuschlagserteilung so sorgfältig geprüft werden, dass nicht erst die Recherchen Dritter offenkundig falsche Angaben aufdecken.“ >>

    https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/fluechtlingsamt-faellt-auf-schwindler-rein-falsche-angaben-von-heimbetreiber-57870842.bild.html
 
 
 

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